Werbeanrufe

Kampf den Störenfrieden

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Konsument 3/2010 veröffentlicht: 17.02.2010

Inhalt

Oft kommt ein Telefonanruf zur unrechten Zeit. Umso ärgerlicher, wenn es sich um den Werbeanruf einer Firma handelt.

Häufig werden Konsumenten zu Vertragsabschlüssen gedrängt, Informationen dazu sind aber oft äußerst spärlich. Noch öfter werden persönliche Daten gesammelt. Wer auf die Tricks der Verkaufsprofis hereinfällt („Sie haben 1.000 Euro gewonnen – wohin dürfen wir das überweisen?“) und seine Kontonummer preisgibt, muss mit unerwünschten Abbuchungen rechnen.

Keine persönlichen Daten preisgeben

Geben Sie also am Telefon keine persönlichen Daten bekannt und beenden Sie das Gespräch mit dem Hinweis, dass Werbeanrufe verboten sind. Den Unternehmen drohen saftige Geldstrafen. Allerdings sind die Hintermänner meist schwer auszuforschen. Sozialminister Hundstorfer setzt sich nun für eine wirksamere Regelung ein. Deshalb ist das Sozialministerium sehr an Ihren Berichten über unerwünschte Werbeanrufe interessiert: zwischen 1. und 12. März an der kostenlose Hotline 0800 206 138; oder auf der Startseite.

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