KONSUMENT.AT - Bahnfahren: Beschwerden - Tipps rund um's Bahnfahren

Bahnfahren: Beschwerden

Endstation Schienen-Control

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KONSUMENT 1/2015 veröffentlicht: 23.12.2014

Inhalt

Tipps rund um's Bahnfahren

  • Ticketdatum überprüfen. Beim Kauf ­eines Tickets sofort die Richtigkeit des Gültigkeitsdatums überprüfen.
  • Vorsicht bei Onlinebuchung. Vor Abschluss der Buchung eines Onlinetickets nochmals sämtliche Daten auf ihre Richtigkeit über­prüfen, da Umtausch, Abänderung oder ­Ticketerstattung nach erfolgter Buchung nicht mehr möglich sind.
  • Informieren in Echtzeit. Nutzen Sie die elekt­ronische Fahrplanauskunft, die Ver­spätungen in Echtzeit anzeigt.
  • Kleingeld für Automaten. Die ÖBB-Fahr­­kartenautomaten geben maximal 9,90 Euro Wechselgeld heraus – daher kleine Scheine und Münzen einstecken.
  • Haltestelle rechtzeitig aufsuchen. ­Genügend Zeit für den Erwerb des Tickets am Schalter oder Automaten einplanen. Denn in Regionalzügen kann kein Ticket im Zug ­gekauft werden.
  • Verspätungsentschädigung sichern. Stimmen Sie bei Neukauf bzw. Verlängerung ­einer Jahreskarte der Datenübermittlung an die zuständigen Bahnunternehmen ausdrücklich zu, um sich den Anspruch auf Verspätungsentschädigung zu sichern.
  • Beschweren Sie sich. Wenn bei Ihrer Bahnfahrt etwas schiefgeht, schicken Sie ­Ihre Beschwerde an das betreffende Bahnunternehmen.
  • Schlichtungsstelle hilft. Wird Ihre ­Beschwerde vom Bahnunternehmen oder Verkehrsverbund abgelehnt, wenden Sie sich an die Schlichtungsstelle der Schienen-Control. Bei Beschwerden über auslän­dische Bahnen hilft das Europäische Verbraucherzentrum.

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