Motorradhelme

Cooler Unfallschutz

Seite 3 von 9

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 4/2004 veröffentlicht: 16.03.2004

Inhalt

Helle Farben sind leichter sichtbar

Nicht zuletzt ist die Farbe ein ausschlaggebendes Kriterium: Helle Farben sind leichter sichtbar, und der Helm heizt sich bei Sonnenlicht nicht so schnell auf. Ist der perfekte Helm gefunden, will er auch gut gepflegt sein. Er sollte möglichst nur mit warmem Wasser und Seifenlösung gereinigt werden. Vermeiden Sie aggressive Putzmittel. Auch auf Aufkleber und Lacke verzichten Sie besser, da diese Chemikalien enthalten, die das Material angreifen können. Das Innenfutter sollte zur einfacheren Reinigung herausnehmbar sein.

Bei der Sicherheit gute Noten

In puncto Sicherheit gab es durchaus gute Noten. Bester Integralhelm ist der AGV K2 (im Praxistest wurde ihm als einzige Schwäche schlechte Belüftung attestiert). Ebenfalls gut im Rennen liegt der Tornado von Lazer, der allerdings in der Handhabung einige Mängel aufweist. Bei den Klapphelmen schlugen sich der Schuberth „Concept“, der Caberg Justissimo und der AGV GT-Open in der Stoßprüfung am besten – und liegen in dieser Gruppe auch im Endurteil voran.

Wenig gute Jethelme

Vergleichsweise klein ist die Auswahl an guten Jethelmen. Nur zwei waren im Endurteil „gut“ (Nolan N41 und der Caberg Jet Helm Down Town), in der Stoßprüfung, die den Helmaufprall auf einem Hindernis simuliert, erreichten sie aber nur ein „durchschnittlich“.

Bewertung

Wertung: 2 von 5 Sternen
1 Stimme
Weiterlesen
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo