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Navigation: Navis schlagen Apps

Grobe Fehlleitungen gibt es nicht mehr

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KONSUMENT 2/2013 veröffentlicht: 24.01.2013, aktualisiert: 27.02.2013

Inhalt

Navigation: Zusammenfassung

  • Smartphone immer dabei. Flexibilität ist die Stärke der App-Lösung – das Smartphone hat man ohnehin dabei. Navi-Geräte sind vergleichsweise sperrig, wollen aber dennoch aus dem geparkten Auto mitgenommen werden.
  • Apps nicht für häufigen Gebrauch. Sparsamkeit ist mit Apps angesagt, sonst könnten hohe Kosten für die Datenübertragung von Online-Lösungen entstehen.
  • Geräte können mehr. Mehr Komfort versprechen Navi-Geräte, da sie über mehr Features verfügen. Auch die Qualität liegt in der Regel höher. Gleichstand herrscht bei der Fußgängernavigation (Stadtbesichtigung im Urlaub).
  • Keine Irreführung. Zielgenauigkeit ist bei beiden Varianten gegeben, grobe Fehlleitungen gibt es nicht mehr.

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Wertung: 3 von 5 Sternen
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Kommentare

  • So ein Konsument-Test greift bei Navis leider viel zu kurz
    von vox am 10.08.2013 um 21:13
    Ich verwende seit 2 Jahren das TomTom GO LIVE 1000. Leider stellen sich die großen Probleme mit diesem Navi erst in der täglichen Praxis heraus. Die Funktionalität, die sich einem Test wie im Konsument checken lässt, passt ja an sich super - deshalb hatte ich das Navi ja auch gekauft. Die Echzeit-Verkehrsmeldungen der TomTom Live Services sind sehr hilfreich - sofern das Service funktioniert und das tut es leider öfters nicht. Z.B. heute, an einem der verkehrsreichsten Tage des Jahres, war das Service auf meiner ganzen Reise in Österreich einfach tot. Keine Staumeldungen, basta! Infos dazu auf der TomTom-Webseite? Keine! (so wie immer) Eine Auswahl weiterer wichtiger Probleme aus der Praxis: - Sehr schlechter Kundenservice - ewig lange Reaktionszeiten (wenn überhaupt). - Updates funktionieren immer wieder mal nicht oder nur mit großem Zeitaufwand. Plus ärgerliche und zeitraubende Fehler im Abrechnngssystem von TomTom sowie in der PC-Software. - Der Verbindungsaufbau zu den Verkehrsinfos dauert viel, viel länger als die Berechnung der Strecke, was dazu führt, dass man schon längst unterwegs ist und erst dann die aktuelle Verkehrssituation mitberücksichtigt werden kann ... - Beim Kauf des Navis war die Websuche über Google inkludiert - genial, da dort praktisch zu allem eine Adresse zu finden und direkt anklickbar war. Wurde vor einem Jahr von TomTom einfach ohne Info an die Kunden eingestellt. - Im Hinblick auf die vielfältigen Probleme dieses Navis sind die jährlichen Kosten für die Kartenupdates und die Live-Services eine Zumutung. Zusammengefasst: Ein tolles Konzept mit einer sehr schlechten Umsetzung und einem noch schlechteren Kundenservice. Ich würde mir daher wünschen, dass Konsument bei Navis dem Funktionieren von Produkt-Features in der täglichen Praxis mehr Augenmerk schenkt. Es ist sehr bedauerlich, dass sich TomTom nun damit rühmen kann, alle vorderen Plätze im aktuellen Konsument-Test belegt zu haben!
  • Anmerkung der Redaktion
    von REDAKTION am 26.02.2013 um 15:17
    Der Preis für das TomTom Start 60 M Europe ist leider falsch übertragen worden, der mittlere Preis beträgt 200 Euro. Wir bedauern... Den Vorschlag nach Angabe der Akkulaufzeit greifen wir gerne auf, in Zukunft werden wir diese angeben. Für das Modell Tom Tom Start 60 M Europe beträgt die Laufzeit 125 min. Zu den Apps: Ob Navigieren ohne Internetverbindung möglich ist, können Sie der Tabelle entnehmen (unter Ausstattung). IHr Konsument-Team
  • Preisangabe TomTom Start 60 M Europe
    von zainzinger am 12.02.2013 um 21:45
    um den genannten Preis von €95 wäre das TomTom Start 60 M Europe wirklich günstig. Handelt es sich dabei um einen Tippfehler? Leider zeigt eine Recherche mit den diversen Preisvergleichstools, dass dieses Gerät kaum unter €175 zu bekommen ist.
  • Navigationsgerät TomTom „Start 60 M Europe“. Heft 2/2013, Seite 16.
    von gws1 am 27.01.2013 um 10:13
    Sie schreiben in Ihrem Testbericht, dass dieses Navi für Fahrrad- und Fußgängerbetrieb sehr gut (++) geeignet ist. Ganz wesentlich in diesem Zusammenhang wäre die Information, wie lange das Gerät in Betrieb sein kann, bis der Akku leer ist. Die Akkulaufzeit ist eines der wichtigsten Kriterien für Fahrradbetrieb. Es wäre zweckmäßig diese Info nachzureichen. gws / Nr. 848829/ 0
  • Navigation Smartphones
    von Arno BERR am 26.01.2013 um 10:21
    Wir haben iphone 4S und Nokia 800 im Einsatz - der Unterschied ist in Wahrheit marginal - der Preis bei Nokia ist nicht nachvollziehbar, da es beim Kauf includiert ist - beim Nokia haben sie vergessen, dass Navigation ohne online Gebühr möglich ist und dies im Ausland roaming Gebühren spart