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KONSUMENT 2/2012 veröffentlicht: 17.01.2012

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Nicht alle mit Verkehrsinfo

Schmerzlicher scheint da schon der Verzicht auf ein integriertes Verkehrsinformationssystem, wie das etwa bei den Garmin-nüvi-Geräten 2250, 1440, 40 CEU, 30 CEU, beim TomTom Start 25 EU 45 sowie Start 20 und beim Mio Moov M610 und Mio Spirit 480 Europe der Fall ist. Alle anderen kommen mit einem entsprechenden Informationsdienst daher.

Da hier konkrete Angebote aber häufig wechseln, empfiehlt es sich, vor dem Kauf unbedingt nachzufragen, wie es beim angepeilten Modell darum bestellt ist. Angeboten werden heute neben dem älteren TMC (Infos über die Verkehrssender) das TMCplus (Daten aus der ASFINAG-Verkehrssensorik) und „Echtzeitdienste“ von TomTom, Garmin und Navigon.

Zusatzkosten beachten

Dabei werden via GSM (wie beim Handy) permanent Daten an die Server der Betreiber gesendet, die diese mit jenen anderer Autos im selben Verkehrsabschnitt „zusammenschauen“ und daraus auf etwaige Behinderungen rückschließen (etwa wenn sich die Durchschnittsgeschwindigkeit auf einem Streckenabschnitt deutlich verlangsamt).

An sich eine technisch faszinierende Möglichkeit (auszuprobieren via PC beispielsweise unter www.tomtom.com/livetraffic/?Lid=3), von Datenschutz-Besorgten allerdings kritisch betrachtet, da sich durch diese Vorgangsweise vortrefflich Bewegungsdaten des Fahrzeuges sammeln lassen. Außerdem fallen dabei (meist ab dem zweiten Jahr der Nutzung) Zusatzkosten an.

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