KONSUMENT.AT - Navigationsgeräte - Wer hat das Ass?

Navigationsgeräte

Meistens kommen Sie gut an

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KONSUMENT 2/2012 veröffentlicht: 17.01.2012

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Wer hat das Ass?

Solche sind auch beim Kartenmaterial zu berücksichtigen: Die Geräte im Test kommen mit Kartenmaterial im Umfang von 20 bis 45 Ländern daher. Die wollen auch irgendwann aktualisiert sein, was in der Regel erneut kostet. Eine interessante Alternative für Globetrotter bietet hier Garmin mit seinen „nüMaps Lifetime“, welche für die Lebensdauer des Gerätes Karten-Updates zum einmaligen Pauschalpreis (derzeit rund 70 Euro) bieten; bei LMT-Modellen sind die Updates schon im Kaufpreis inkludiert.

Bei TomTom kosten vier Updates pro Jahr für West- und Mitteleuropa rund 60 bis 80 Euro. Checken Sie vor dem Kauf, welche Updates dabei sind, denn selbst für identische Modelle kann das diesbezügliche Angebot von Händler zu Händler differieren.

Mitnahmefreundlichkeit des Geräts

Weniger gewichtiges, im Einzelfall aber möglicherweise bedeutsames Ausstattungsmerkmal: die Mitnahmefreundlichkeit des Geräts; worunter wir im Test primär verstehen, ob sich alle elektrischen Anschlüsse über die Halterung verbinden lassen. Denn im Auto wird wohl kaum jemand sein Navi wirklich belassen mögen (Einladung an Diebe) – das Nesteln an Kabeln und Halterung beim temporären Ein- und Ausbau kann mit der Zeit jedoch ziemlich nerven.

Absturz bei Anleitungen

Last, but not least: Navis sind technische Geräte, deren Bedienung nicht jedermann von vornherein geläufig ist. Eine ordentliche Anleitung mag da hilfreich sein. Wir haben leider nur eine einzige sehr gute gefunden: beim Becker Active 50. Eine schlichte Zumutung stellen hingegen die Bedienungs-„Anleitungen“ der meisten Geräte von TomTom dar. Hier keimen Zweifel, ob man bei Installation und Inbetriebnahme des Navigationsgerätes wirklich „gut ankommt“ ...

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