KONSUMENT.AT - Energiekosten-Stop - Leserreaktionen

Energiekosten-Stop

Auf in die nächste Runde!

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KONSUMENT 11/2016 veröffentlicht: 27.10.2016, aktualisiert: 10.01.2017

Inhalt

Leserreaktionen

Wie geht das?

Ich habe schon gewechselt. Muss ich mich neu anmelden oder bin ich sowieso dabei? Welches Procedere ist erforderlich?

User "niwrep"
(aus KONSUMENT 12/2016)

Es ist eine neue Aktion, für die Sie sich erneut anmelden müssen. Ob Sie dann wirklich wechseln wollen, können Sie entscheiden, wenn es ein konkretes Angebot gibt. Anmeldung bitte unter www.energiekostenstop.at .

Die Redaktion

Bewertung

Wertung: 4 von 5 Sternen
11 Stimmen

Kommentare

  • Auch wenn man immer weniger heizt, werden es jedes Jahr mehr Einheiten
    von Konsument 1964 am 10.01.2017 um 15:21
    Obwohl ich mich bemühe, immer weniger aufzudrehen, werden es jedes Jahr mehr Einheiten. Das ist nicht nur bei techem so, sondern auch bei mindestens einer anderen einschlägigen Firma so. Ich sehe das nicht nur in meiner Wohnung. Das habe ich schon vor 15 - 20 Jahren woanders gesehen. Ich hebe immer wieder die Belege auf und vergleiche sie. Als ich vor 20 Jahen das erste Mal bemerkte, dass die Einheiten spürbar gestiegen sind, habe ich mindestens 50 % der Heizkörper die ganze Zeit abgedreht gelassen. Und bei den anderen eine möglichst niedrige Heizstufe genommen, bei kaum benützten Räumen blieb einer kalt und der andere lief auf der Stufe 1. Dennoch wurden die Einheiten mehr. Selbst bei den maximal 50 Prozent eingeschalteten Radiatoren fielen mehr Einheiten an. Ich konnte die Radiatoren auf eine immer niedrigere Stufe stellen bzw. erst gar nicht in Betrieb nehmen, dennoch wurden die Einheiten immer mehr. In meiner derzeitigen Wohnung bleiben seit Jahren immer zwei von drei Heizkörper praktisch die ganze Zeit kalt und der dritte mindestens 70 Stunden pro Woche. Dennoch stiegen die Einheiten kontinuierlich an. 2016 habe ich ein Drittel mehr Einheiten gehabt als 2015, dennoch wurde mir fast doppelt so viel verrechnet und die Vorschreibung um mehr als das Doppelte hinaufgesetzt. Bei so explodierenden Heizkosten bleibt mir nichts anderes übrig, dass mindestens 100 Stunden pro Woche alle drei Heizkörper kalt bleiben, sonst kann ich mir die Heizkosten auf die Dauer nicht leisten. Und da ist der Berechnungsfaktor der definitiven Heizkosten noch gar nicht eingerechnet, da wird es noch krasser, denn relevant ist laut Fernwärme nicht das Ergebnis des Ablesers, sondern die Abrechnung.
  • Abzock wie beim ORF
    von Dunkelsteinerwald am 10.01.2017 um 15:08
    Die staatsnahen /landesnahen Betriebe haben offenbar eine Lizenz zum Kundenabzocken (wie zB. bei den Netzgebühren). Wie der ORF - wo man nunmehr sogar ohne Empfangsgerät die Gebühr zahlen muss und zusätzlich dazu auch die aburd hohen Umstellungskosten auf DVB-T2 blechen mußte. Früher war bei der EVN ein kostenloser Reparaturservice in den Grundkosten inkludiert. Jetzt repariert die EVN nicht einmal mehr selbst, sondern man muss einen privaten Installateur kommen lassen. Deswegen hat es mir jetzt endgültig gereicht und ich nehme an der Aktion des VKI teil - obwohl ich grundsätzlich sehr ungern wechsle. Diese selbstherrlichen Landesbetriebe vertreiben mit der Zeit selbst die treuesten Kunden.
  • Energiekosten/netzkosten
    von walter.austria am 20.11.2016 um 18:37
    Ich kann sparen wie ich will durch die Netzkosten und Abgaben zahle ich eigentlich immer mehr. Bei Netzkosten und Abgaben besteht dringende Reform. Zahle derzeit im Vierteljahr 10€ Strom+20% MWST (12€). Netzkosten mit Abgaben im Vierteljahr 53€. Somit zahle ich für Strom 120€ Jährlich. für Steuern Abgaben und Netzkosten, 236€ Jährlich.
  • Das mit den Netzkosten stimmt leider
    von asbachuralt am 12.11.2016 um 22:33
    Ich habe nun bereits zum zweiten Mal meinen Energieanbieter gewechselt, das Paradoxe ist aber leider, dass ich an den Netzbetreiber wesentlich mehr bezahle als an den Stromlieferanten. In Zahlen ausgedrückt: ich verbrauche pro Jahr ca. 7.500 kWh (Wärmepumpe) und zahle an den Netzbetreiber derzeit € 110.- pro Monat, an den Energielieferanten hingegen ca. € 23.-, da beim Netzbetreiber die Gebühr nicht nur Fixposten enthält, sondern auch auf die verbrauchte kWh bezogen ist und der Preis pro kWh beim Netzbetreiber wesentlich höher ist als der dem Wettbewerb unterliegende Preis des Energieliferanten.
  • Netzkosten sind leider nicht reduzierbar
    von gerhard56 am 05.11.2016 um 18:34
    Es ist ärgerlich, dass die Netzkosten von Jahr zu Jahr steigen, div. Steuern und Abgaben sind ja ingsgesamt schon im Bereich von 30% und mehr. Egal wie viel Energie man spart, jedes Jahr sind die Gesamtkosten (Energei + Netz) höher als im Vorjahr. Die Netzbetreiber missbrauchen ihr de facto Monopol in vollem Umfang, sind es doch die ehem. Landesversorger mit vielen Versorgungsposten aus Politik etc. Da wird nicht gespart sondern aus dem Vollen geschöpft, zum Leidwesen der Konsumenten.