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Handytarife

Ein Vierter im Spiel

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Konsument 9/2000 veröffentlicht: 01.09.2000

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Da mag es nicht verwundern, dass mobilkom, max.mobil und one zum Start des Vierten im Bunde ihre Tarife fast nicht verändert haben, wenn man von Sonderangeboten absieht. Viele Freunde des mobilen Telefons haben sich, so scheint’s, längst daran gewöhnt, dass sie für ihr Lieblingsspielzeug 1000 Schilling oder mehr pro Monat aufs Konto des Netzbetreibers überweisen. Für Preisbewusste lohnt sich jedoch ein Vergleich, um je nach Telefongewohnheiten das passendste Tarifmodell auszuwählen. Die Unterschiede sind enorm – jedenfalls ungleich größer als beim Telefonieren im Festnetz, wo viele Konsumenten schon wegen ein paar Schilling im Monat den Anbieter wechseln.

Neue Tarifmodelle

Neu sind Tarifmodelle mit Gesprächsguthaben, was die Vergleichbarkeit noch schwieriger macht. Die tele.ring-Tarife mit Vertrag beinhalten Inklusivminuten, also ein Gesprächsguthaben von 20, 60 oder 150 Minuten pro Monat, für das keine Gebühr verrechnet wird. Gratis sind die ersten 20 Gesprächsminuten (sowie 20 SMS-Nachrichten) auch beim neuen Xcite-Tarif der mobilkom. Und max bietet für mini.max und freizeit.max das so genannte Extrapaket mit Gratisminuten – wer darauf verzichtet, kann seine Grundgebühr um 50 Schilling reduzieren.