KONSUMENT.AT - Heizkosten sparen, berechnen, senken - Leserreaktionen

Heizkosten sparen, berechnen, senken

Günstig heizen kostet Geld

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KONSUMENT 1/2014 veröffentlicht: 02.01.2014, aktualisiert: 30.01.2014

Inhalt

Leserreaktionen

Pelletspreise

2008 habe ich mich für die Variante Pelletsheizung entschieden. Seit dieser Zeit habe ich stets eines der günstigsten Angebote für die Pellets gesucht. Nachdem ich meinen Verbrauch und die Kosten sehr genau mitschreibe, habe ich nun festgestellt, dass die Pellets seit 2008 um 38 % teurer geworden sind. Ich finde das mehr als frech und würde daher anregen, hier eine ähnliche Aktion wie bei Strom und Gas in die Welt zu rufen und eine Einkaufsgemeinschaft zu gründen.

Thomas Putschögl
Ansfelden
(aus KONSUMENT 2/2014)

Über die Organisation weiterer Einkaufsgemeinschaften werden wir nach Abschluss der laufenden Aktion entscheiden.

Die Redaktion

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Kommentare

  • pelletspreise
    von michaelkreitz am 11.02.2014 um 11:29
    Ich beziehe mich auf den Leserbrief von Herrn Putschlögl wegen den pelletsreisen.Er hat vollkommen recht,dass die preise jedes Jahr wesentlich schneller steige.Und es wird warscheinlich noch schlimmer kommen,denn es werden immer mehr grössere Wohnanlagen mit Pellets beheizt,die in der WOche 15 to verbrauchen. Ausserdem werden unsere österreichischen Betriebe an GERMAN PELLETS verscherbelt,der mittlere in Österreich zum grössten Anbieter geworden ist.FIRESTIX,GLECHNER HEIZWERT wurden bereits von GERMAN PELETS aufgekauft,und es werden nicht die letzten gewesen sein!! Das Resultat kann sich jeder ausrechnen. Aber, Pellets sind momentan immer noch am billigsten. herzliche Pelletsgrüsse,Michael Kreitz,Wörgl
  • Gebe dem Bericht nur 2*
    von shoper1030 am 27.01.2014 um 18:38
    da sich die effektiven Kosten sehr schwer auf Durchschnittswerte herunterrechnen lassen. Wir haben seit 3Jahren ein Brennwertgerät f. 114m² Fußbodenheizung und Radiatoren 50/50. Der Invest betrug inkl. MwSt. 19tsd Eur. minus 2.500Eur Rabatt= 16.500Eur. Wobei die Folgekosten wesentlich geringer ausfallen werden, da die teure Kaminsanierung der Fa. Ahrens wegfällt. Es handelt sich um eine Altbauwhg. in Wien mit Wärme-Kälteschutz Holzfenster, neuer isolierter Estrich, 3,4m Raumhöhe. Wir bezahlen für Warmwasser und Heizung ca. 650- 730Eur pro Abrechnungsjahr. Je nach Winter einmal mehr einmal weniger. Gaslieferant ist Goldgas, Leitung, wie kann es auch anders sein -), von Wien Energie. Einsparung gegenüber alter Therme zwischen 20-30% und am Ende kommt man durch den teuren Invest wieder fast auf das Selbe. Bei unserer Überlegung war weniger das Finanzielle wie der Umweltgedanke vorrangig. Abgesehen davon, sobald unsere Kinder ausgezogen sind kommt ein moderner Holzofen als Zusatzheizung. Im Winter die Vorhänge hinter den Radiatoren zuziehen brachte uns schon vor dem Brennwertgerät ca. 5%Ersparnis.