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Wärmepumpen: Öko-Models ...

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KONSUMENT 5/2012 veröffentlicht: 26.04.2012

Inhalt

Wärmepumpen: Zusammenfassung

  • Zuerst einsparen. Vor dem Einbau einer Wärmepumpe sollte das Energieeinsparungspotenzial analysiert werden. Nur so kann ein Produkt mit optimaler Leistung installiert und der Strom­verbrauch gering gehalten werden.
  • Energieberatung. Lassen Sie sich durch einen unabhängigen Energieberater vorrechnen, wie es um die Wirtschaftlichkeit eines Umstiegs bestellt ist. Eine Liste der Beratungsstellen finden Sie im Internet unter www.energyagency.at > Verbraucherinfos > Energieberatung, darunter auch die Beratung des VKI.
  • Niedertemperaturheizung. In Verbindung mit Wärme­pumpen sind Fußboden- und Wandheizungen am besten geeignet. So können die Vorlauftemperaturen sehr niedrig gehalten werden.
  • Mit Solaranlage kombinieren. Eine Kombination der Wärmepumpe mit einer thermischen Solaranlage hilft, die Betriebskosten zu senken.
  • Optimieren. Auch nach der Inbetriebnahme einer Wärmepumpe kann die Effizienz durch die Anpassung der Heiz- und Wassertemperatur noch verbessert werden. Versuchen Sie es mit einer schrittweisen Absenkung der Heizkurve, bis das Ergebnis optimal ist. Fast alle Heizkurven sind zu steil eingestellt.
  • Hochwertige Pumpen. Bestehen Sie bei einer neuen Anlage und auch bei Umbauten auf den Einsatz von Hocheffizienz­pumpen. Lassen Sie einen hydraulischen Abgleich durch einen Profi vor­nehmen. Auch bei bestehenden Heizsystemen kann dadurch die Effizienz verbessert und der Energiebedarf gesenkt werden.

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