Wasserfilter-Tischgeräte

Schad’ums Geld

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Konsument 2/2001 veröffentlicht: 01.02.2001

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Regelmäßige Trinkwasserkontrollen

85 Prozent der österreichischen Bevölkerung sind an das öffentliche Versorgungsnetz angeschlossen. Sie können beruhigt sein: Ihr Trinkwasser wird regelmäßig kontrolliert und muss viele gesetzliche Auflagen erfüllen. Schlechter dran sind jene, deren Trinkwasser aus Hausbrunnen kommt; hier können Schadstoffe aus Landwirtschaft oder Industrie die Wasserqualität gefährden. Eine Wasseraufbereitung sollte allerdings nur nach gründlicher Analyse und Beratung durch Fachleute vorgenommen werden (siehe dazu: "Probleme mit dem Hausbrunnen"). Aufgrund zahlreicher Anfragen an den VKI wurden – mit Unterstützung des Bundesministeriums für Soziale Sicherheit und Generationen – vier Tischgeräte untersucht.

Versprochen wird Unterschiedliches, meist die Entfernung von Chlor, Keimen, Schwermetallen wie Blei und Schadstoffen sowie eine geschmackliche Verbesserung des Wassers. Hier nimmt von allen Anbietern die Firma Singer den Mund am vollsten: Nach dem Filtern soll das Wasser wie aus einem „herabstürzenden Gebirgsbach“ schmecken.

Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo