KONSUMENT.AT - Bausparen und Bauspardarlehen - Bauspar- und Zwischendarlehen

Bausparen und Bauspardarlehen

Geld und Finanzen Extra

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veröffentlicht: 28.07.2009, aktualisiert: 28.02.2017

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Bauspardarlehen und Zwischendarlehen

Ein Bauspardarlehen gliedert sich meist in zwei Teile: Erst das Zwischen- und dann das eigentliche Bauspardarlehen. Wenn man keinen oder keinen zuteilungsreifen Bausparvertrag hat, dient das Zwischendarlehen zur Überbrückung.

Beim Zwischendarlehen gilt meist ein fixer Zinssatz. Hier sollten Sie vor allem auf die angebotenen Zinssätze und die Laufzeit bis zur Zuteilung achten. Für den Vergleich sollten Sie eines berücksichtigen: Die Bank berechnet die Zinsen nicht vom ausgezahlten Darlehensbetrag, sondern meist von der höheren Vertragssumme.

Keine Fixzinsen

Bei den Bauspardarlehen gibt es seit dem Jahr 1999 variable Konditionen. Die Höhe des Zinssatzes ist mit 6% begrenzt. Die Zinssätze steigen und fallen je nach Zinsanpassungsklausel. Und diese Zinsanpassungsklausel ist in den Geschäftsbedingungen festgelegt. Oft rechnen die Bausparkassen ihre Angebote mit einem meist günstigen Einstiegszinssatz durch.

Die Algemeinen Bausparbedingungen (ABB)

Die Allgemeinen Bausparbedingungen und damit die Konditionen für das Bauspargeschäft ändern sich häufig. Lesen Sie sie genau durch. Das "Kleingedruckte" regelt insbesondere, wann und im welchem Ausmaß die Bausparkassen die Zinsen ändern darf oder muss.

Sofortfinanzierung

In unserer Tabelle Bauspardarlehen zeigen wir die aktuellen Zinssätze für Zwischendarlehen (Sofortfinanzierung). Weiters ermitteln wir aufgrund der aktuellen Zinsanpassungsklauseln die aktuellen Zinssätze für Bauspardarlehen. Unsere Berechnungen beruhen auf den jeweils aktuellen Kapitalmarktdaten.