KONSUMENT.AT - Blu-ray-Player - Beschränktes Internet

Blu-ray-Player

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KONSUMENT 3/2013 veröffentlicht: 21.02.2013

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­Mediatheken von ARD, ZDF, Arte

Alle Blu-ray-Spieler bieten auch Zugang zum Internet. Das teurere Philips-Gerät (BDP7700/12) und die beiden von Sony ermöglichen mehr oder weniger unbegrenztes Surfen. Bei ihnen gibt es auch zahlreiche ­vor­installierte Apps, beispielsweise zu den ­Mediatheken von ARD, ZDF, Arte. ­Achtung: Die ORF-TVthek ist nur beim Samsung BD-E6100 zugänglich. Das geringste Inter­net­angebot gibt es bei Pana­sonic DMP-BD77EG-S und Yamaha BD-S473. Hier findet man lediglich Apps zu YouTube.

Internetzugang via Smart-TVs

Allerdings ist der Bedarf nach einem Internetzugang via Disc-Player vermutlich nicht sehr groß, da moderne Fernsehgeräte (die sogenannten Smart-TVs) diesen Zugang ­ohnehin ermöglichen. Außerdem ist beides im Vergleich zu PC oder Notebook nur zweite Wahl. Es geht deutlich langsamer, die Ein­gabe von Adressen oder Suchbegriffen über die Fernbedienung ist wesentlich mühsamer als mit einer Tastatur. Immerhin: Bei Philips BDP7700/12 und Samsung BD-E6100 können Maus und Tastatur angeschlossen werden. Die meisten Geräte bieten überdies die Möglichkeit, Apps mit virtueller Tastatur herunterzuladen.

Es gibt mehr Abspielformate als MP3 und WMA

Wer Musik oder Videos aus dem Internet herunterladen will, sollte auch bedenken, dass es da unzählige Formate gibt. Die meis­ten Player verstehen nur eine beschränkte Zahl davon; das billigere Samsung-Gerät ­etwa akzeptiert Audiodateien nur in MP3 und WMA. Am großzügigsten gibt sich das Philips-Modell BDP7700/12: Es versteht 23 Video- und 7 Audioformate. Wenn Sie Lieblingsformate haben, erkundigen Sie sich, welche Geräte diese akzeptieren.

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