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Digitalkameras

Digital ist ... anders

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Konsument 10/2002 veröffentlicht: 19.09.2002

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Im Test

Im vorliegenden Test sind 36 Modelle vertreten. Es wurde darauf geachtet, dass die Geräte von den Möglichkeiten wie auch vom Preis her noch halbwegs im Normalverbraucher-Bereich lagen: Digitale Spiegelreflexkameras mit Wechseloptik um 3000 bis 5000 Euro sind hier nicht berücksichtigt. Mit Endurteilen von „gut“ bis „durchschnittlich“ ergab sich ein dichtes Feld, aus dem keine Kamera auffällig herausragte und keine auffällig abfiel. Das hat allerdings auch mit dem sehr weit reichenden, viele Kriterien umfassenden Testverfahren zu tun. Diese Methode führt beim Gesamtresultat zwangsläufig zu einer gewissen Nivellierung, da alle Markengeräte ihre Stärken und Schwächen haben. So lag selbst der Spitzenreiter Olympus C-300 in nur einer, allerdings wichtigen, Einzelkategorie – der Bildqualität – ganz vorne. Mit Respektabstand folgen Modelle von Fujifilm, Sony und Canon, allerdings zu einem teils wesentlich höheren Preis (1200 Euro).

Qualität bei gleichbleibendem Preis gestiegen

Immerhin kann generell festgehalten werden, dass der qualitative Standard digitaler Kameras bei etwa gleich gebliebenen Preisen deutlich gestiegen ist. Das trifft besonders auf einen berüchtigten Bereich zu – die Abweichung zwischen Anzeige im Sucher und/oder auf dem LCD-Display und dem tatsächlichen Bild. Erreichte die noch vor kurzem Werte bis zu 20 Prozent, so beschränkt sie sich bei den getesteten Geräten auf erträgliche 5 Prozent. Auch gibt es unter den getesteten Kameras keine mehr ohne Zoom-Objektiv (wenn sich auch manche mit zweifacher Brennweite begnügen) und unter 2 Megapixel Auflösung.

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