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DVD-Recorder

Festplatte auf dem Vormarsch

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Konsument 10/2008 veröffentlicht: 17.09.2008

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„Überlänge“ kaum empfehlenswert

Für die Bildaufzeichnung stehen bei den Geräten mindestens vier Qualitätsstufen zur Verfügung, die entsprechend mehr oder weniger Platz auf der HDD bzw. DVD beanspruchen, womit natürlich auch die mögliche Aufnahmelänge pro Datenträger variiert; üblicherweise sind es zwischen einer und vier Stunden Material pro „normale“ DVD (bei „Double Layern“ knapp das Doppelte).

Wobei im 4-Stunden-Modus schon deutliche Abstriche bei der Qualität gemacht werden müssen, bis hin zu „nicht zufriedenstellenden“ Ergebnissen bei den Schlusslichtern des Tests. Die kommen allerdings durch die Bank selbst im höchsten Qualitätsmodus nicht über „durchschnittliche“ Bildergebnisse hinaus, was bei einem mittleren Preis von 310 Euro eher enttäuschend ist (der Durchschnittspreis „guter“ Geräte liegt bei rund 370 Euro).

Qualitätsstufe überlegen

Beim Gerät von Philips und bei den Samsung-Recordern gilt es im Hinblick auf Aufnahmequalität und -länge zu beachten, dass die Qualitätsstufe beim Kopieren von der Festplatte auf DVD nicht mehr verändert werden kann. Hat man also beispielsweise vorerst in höchster Qualität auf HDD aufgenommen – an sich spricht ja nichts dagegen –, kann es passieren, dass beim Archivieren auf DVD das Material nicht auf eine Scheibe passt und man deshalb „splitten“ muss, was lästig sein kann.

Betriebsgeräusche und Fehlerkorrektur

Zwei wesentliche Faktoren, die beim Kauf oft übersehen werden, sind Betriebsgeräusch und Fehlerkorrektur; wir empfehlen Ihnen die Beachtung der entsprechenden Ergebnisse in der Tabelle – damit dem DVD-Vergnügen daheim auch wirklich nichts entgegensteht …

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