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Farbnegativfilme

Bunt, besser, billiger

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Konsument 8/2003 veröffentlicht: 16.07.2003

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Wenig Wünsche offen

Ein Testergebnis vorweg: Technisch lässt die neue Filmgeneration kaum noch Wünsche offen. An misslungenen Bildern ist nahezu nie das Filmmaterial schuld. Das bedeutet: Sie können beim Kauf eigentlich keine schlechte Wahl treffen – umso entscheidender ist der Preis.

Hoch empfindlich, trotzdem scharf

Bei bewölktem Himmel oder schnellen Bewegungen ermöglichen höher empfindliche Filme das Fotografieren ohne Blitz oder Stativ. Die Verschlusszeit ist kürzer, daher besteht keine Gefahr des „Verwackelns“. Das kann hilfreich sein, wenn man beispielsweise in einem Museum nur ohne Blitz fotografieren darf. Auch Kompaktkameras mit Belichtungsautomatik sind relativ lichtschwach, vor allem solche mit Zoomobjektiv. Hier nehmen Sie besser einen Film mit etwas höherer Empfindlichkeit.

Für Urlaub reichen 100er oder 200er Filme

Achten sollten Sie auf die Lichtempfindlichkeit. Diese wird in ISO (International Organization for Standardization) angegeben. Je höher die Zahl, desto lichtempfindlicher der Film und desto weniger Licht ist zum Fotografieren nötig. 100, 200 oder 400 ISO bedeuten jeweils eine Verdopplung der Empfindlichkeit. Ein 400er-Film braucht also nur ein Viertel der Lichtmenge eines 100er-Films. Für Urlaubsfotos reichen oft 100er- oder 200er-Filme.

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