KONSUMENT.AT - Farbnegativfilme - So haben wir getestet

Farbnegativfilme

Billig und gut

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Konsument 8/2004 veröffentlicht: 22.07.2004, aktualisiert: 27.07.2004

Inhalt

So haben wir getestet

Im Test: 8 Kleinbild-Negativfilme, Empfindlichkeiten ISO 200/24°, 400/27°, 800/30° und 1600/33°.
Der Test wurde gemeinsam mit der deutschen Stiftung Warentest durchgeführt.
Farbwiedergabe Sehtest: Fünf erfahrene Prüfpersonen beurteilten pro Film: eine Szene mit verschiedenen natürlichen Pflanzen, einen künstlichen Blumenstrauß mit 14 CIE-Testfarben nach DIN 6169 T.2 inklusive einer 16-stufigen Graureihe nach ISO/IEC 15775 sowie eine Hauttontestkarte (BBC Nr. 61).

Format 9 x 13: Die Bewertung erfolgte anhand von Papierabzügen im Format 9 x 13 cm, die von einem Fotofachlabor unter Vorgabe neutraler Grauwertwiedergabe gefertigt wurden. Belichtung der Filme in sieben Stufen: -6, -3, 0, +3, +6, +9, +12 GRAD.

Messung (farbmetrische Kennzeichnung): Wir untersuchten alle Filme anhand der Testfarben im Kunstblumenstrauß-Motiv. Die Farben wurden für jeden Film für die Standardbelichtungsstufe mit einem Microspektral-Photometer gemessen und die Wiedergabe nach DIN 6169 gekennzeichnet.
Schärfe und Körnigkeit Vorgenommen wurde eine Kontaktbelichtung der Filme mithilfe von Strichrastern, die in eine chrombedampfte Glasplatte eingeätzt sind.

Mikroskop: Glasplatte und Filmstreifen wurden zur Belichtung Schicht auf Schicht gelegt. Zwei Fachleute bestimmten das Auflösungsvermögen jedes Filmfabrikats unter dem Mikroskop. Mittels Großkopien (30 x 40 cm) wurden Körnigkeit und Gesamteindruck visuell bewertet. Belichtungsspielraum Die Prüfpersonen beurteilten zwei Testmotive in den für den Sehtest angefertigten Belichtungsreihen. Aus den gemittelten visuellen Beurteilungen der Farbwiedergabe wurde der Spielraum für gute bis durchschnittliche Aufnahmen ermittelt.

Bewertung

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