Fotoausarbeitung

Viele, viele bunte Bilder

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Konsument 12/1999 veröffentlicht: 01.12.1999

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Selbermachen lohnt

Das elektronische Speichern von Fotos hat durchaus ihren Sinn. Doch wer A sagt, sollte auch B sagen und die Bilder selber einscannen. Für Papierbilder genügt ein einfacher Scanner (in guter Qualität schon um 2000 Schilling). Um Dias oder Negative adäquat zu erfassen, braucht man einen speziellen (und entsprechend teuren) Foto-Scanner (rund 6000 Schilling). Hat man dann noch einen CD-Brenner (5000 Schilling inklusive Software), kann man die teuren Foto-CDs aus dem Labor links liegen lassen. Und die Gerätepreise dürften weiter fallen.

Nicht auf Diskette oder CD gibt es übrigens APS. Das können wir uns nicht erklären, denn heute wird beim Ausarbeiten ohnehin jedes Foto digital bearbeitet und daher eingescannt. Warum ist es dann nicht auf CD zu haben?

Auch sonst laboriert APS noch an Kinderkrankheiten. Vor zwei Jahren zeigte unser Test: Viele Labors ignorieren die magnetische Codierung bei APS-Filmen, mit der man Wünsche hinsichtlich der Ausarbeitung bekannt geben kann. Das hat sich seither leider nicht geändert. Da gäbe es endlich eine Verbesserung – aber man kann sie nicht nützen.

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