Fotografieren

Ist da noch was zu retten?

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Konsument 9/2000 veröffentlicht: 01.09.2000

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Schnelllabor

Am bequemsten lassen sich nachträgliche Korrekturen im digitalisierten Schnelllabor erledigen: Zum einen, weil man direkt mit dem Printer (das ist jener Mensch, der die Ausarbeitungsmaschine bedient) reden und mit ihm seine Wünsche erörtern kann. Und zum andern, weil dieser Printer das Foto auf den Bildschirm holt und bearbeitet. Dabei können Kunde und Printer so lange herumprobieren, bis wirklich alles stimmt. Erst dann wird das Bild nochmals ausgearbeitet.

Auch im herkömmlichen Kleinlabor ohne volldigitalisierte Ausrüstung sieht der erfahrene Printer, was sich an einem misslungenen Foto korrigieren lässt. Weniger einfach ist dieser Vorgang im Großlabor: Zwar werden die Bilder dort ohnehin mittels händischer Nachbearbeitung weitgehend optimiert. Ihre Sonderwünsche können dabei aber naturgemäß nicht berücksichtigt werden. Hier hilft der versierte Fotofachhändler: Er teilt dieses Ansinnen dem Großlabor mit und kann Ihnen auf Grund seiner Erfahrung auch sagen, ob sich Ihr Verbesserungswunsch überhaupt erfüllen lässt. Rote Augen bei Blitzlichtaufnahmen können Sie auch selbst beschönigen, und zwar mit einem speziellen (aber teuren) Retuschierstift (siehe dazu: Weitere Artikel - "Scheinwerfer").

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