Speichermedien

Kein Trumpf im Spiel

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Konsument 7/2003 veröffentlicht: 17.07.2003

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Neu: USB-Stick

Die wirkliche Neuerung bei den PC-Speichermedien ist ein interessantes, transportables Zwischending: der USB-Stick. Auf der Flash-Memory-Technologie basierend, ist das ein mehr oder weniger flacher Stift, den man in den USB-Port des PC steckt (alle halbwegs aktuellen Computer verfügen darüber), der dort automatisch vom Betriebssystem erkannt wird und flugs bereit ist, Daten im Umfang von 32 Megabyte (MB) bis über 2 Gigabyte (GB) aufzunehmen. Wie eine Festplatte. Da dafür keine Treiber-Installation nötig ist, können die Daten am nächstbesten USB-fähigen Computer ohne Installationsprozedere auch wieder ausgelesen, ergänzt, gelöscht werden.

Ideal für sensible Daten

Ideal etwa für sensible Daten, die man nicht (nur) am PC belassen möchte, oder einfach für den raschen Datentransport ohne Notwendigkeit des CD-Brennens. Erhebliche Einschränkung: USB-Sticks sind aufgrund ihrer Bauweise nicht für den direkten Einsatz in Endgeräten geeignet. Viele dieser Winzlinge kommen mit Zusatzfeatures daher, die über die pure PC-Speicherfunktion hinausgehen: etwa in Kombination mit einem Kugelschreiber, einem MP3-Player zur Musikwiedergabe unterwegs, als Schlüsselanhänger oder als Kartenleser für andere Flash-Memory-Medien.

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