KONSUMENT.AT - Videos digitalisieren - DVD- oder Festplattenrecorder

Videos digitalisieren

Bandsalat ade

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KONSUMENT 12/2012 veröffentlicht: 26.11.2012

Inhalt

15-minütiger Testlauf

Beim erstmaligen Überspielen eines Videos sollte man zunächst einen 15-minütigen Testlauf machen, schauen, ob man mit dem Ergebnis zufrieden ist, und bei Bedarf weiter mit den Einstellmöglichkeiten experimentieren. Ein paar Tipps dazu: Die Wahl der Fernsehnorm PAL ist besser als NTSC, eine Bildfrequenz von 25 Hertz (Hz) ist üblicher als 30 Hz. Die Stan­dardauflösung in dem noch vor einigen Jahren gängigen Format 4 : 3 ist 720 x 576 Pixel. Falls der Videograbber oder die Software diese Möglichkeit nicht bieten, sollte man jenes Format nehmen, das 4 : 3 am nächsten kommt. Natürlich kann man auch mit 16 : 9 experi­mentieren. Dann werden die Bilder entweder beschnitten oder aber in die Breite gezogen. Das sinnvollste Importformat ist, wie gesagt, DV-AVI (sofern man die Wahl hat).

DVD- oder Festplatten­recorder

Für alle, die mit dem Computer auf Kriegsfuß stehen, gibt es übrigens eine Alternative: Via DVD-Recorder oder Festplattenrecorder lassen sich Videos gleichfalls auf DVD brennen und man kommt nicht in die Verlegenheit, sich mit dem Videoschnitt befassen zu müssen, weil es diese Möglichkeit hier gar nicht oder nur in sehr beschränktem Ausmaß gibt. So oder so muss man sich bewusst sein, dass man für das Digitalisieren von Videos viel Zeit braucht, weil sie nur in Echtzeit kopiert werden können.

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