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Computerkauf: Netbook, Notebook oder PC

Konsument-Kaufhilfe

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Konsument 9/2009 veröffentlicht: 18.08.2009, aktualisiert: 19.08.2009

Tabelle: Kaufhilfe Computer

Stärken und Schwächen

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NetbookSubnotebookNotebookNettopAll in one-PCDesktop-PC
Bild: Netbook Bild: Subnotebook Bild: Notebook Bild: Nettop Bild: All in one-PC Bild: Desktop-PC
Beschreibung bestechen durch Abmessung, Gewicht, Akku-Laufzeit und Preis; sind mit den nötigsten Kommunikations-Schnittstellen ausgestattet; eignen sich gut zum Erledigen einfacher Internet- und Office-Aufgaben; sind nicht geeignet für rechnerintensive Anwendungen und kaum erweiterbar; werden am besten als Zusatzgerät für unterwegs eingesetzt und gegebenenfalls daheim an den Home-Monitor und die Tastatur angeschlossen.bieten eine große Variabilität in der Ausstattung; stellen oft einen (gangbaren) Kompromiss im Zusammenspiel der Wertigkeit einzelner Komponenten dar; können in einzelnen Features bessere Werte als Netbook oder Notebook erzielen; zeichnen sich meist durch geringeres Gewicht als Notebooks aus, sind aber oft deutlich teurer; verfügen über stärkere Prozessoren und somit höhere Rechnerleistung als Netbooks.stehen in unzähligen Ausstattungsvarianten und Leistungsklassen zur Verfügung; können mit durchschnittlichen Desktop-PCs in der Performance mithalten; sind teurer als diese; bieten sich in der oberen Preisklasse auch für anspruchsvolle Anwendungen und Spiele an; sind mit einem Gewicht
von 2 bis 4 Kilogramm und Akku-Laufzeiten von typischerweise 2 bis 3 Stunden nur eingeschränkt
als Reisebegleiter geeignet.
finden auch noch auf dem kleinsten freien Schreibtisch-Eckerl Platz, benötigen aber zusätzlich Bildschirm, Tastatur und Maus; können in Sachen Festplatte und Arbeitsspeicher stärker als Netbooks bestückt werden; sind bei anderen Komponenten nicht weiter aufrüstbar; werden mangels aktiver Lüftung sehr warm, machen aber keinen Lärm; verfügen neben den Standard-Schnittstellen meist auch über einen integrierten DVD-Brenner. gibt es für jeden Leistungsanspruch von "mäßig" bis "hoch"; sind etwas für Leute, denen es beim Arbeiten auch auf Formschönheit des Gerätes ankommt; erlauben häufig auch die Bedienung über Touchscreen (nicht zuletzt für Menschen mit motorischer Behinderung); können auch mit schnellen Prozessoren, viel Arbeitsspeicher und großen Festplatten bestückt werden; sind ansonsten aber meist nicht nach- oder umrüstbar.bieten die größte Anpassungsfähigkeit an individuelle Ausstattungswünsche; sind bei wachsenden Anforderungen gut erweiterbar; sind reparaturfreundlich; verfügen über ein weites Spektrum an Schnittstellen (auch älteren); verbrauchen vergleichsweise viel Strom (150 bis 180 Watt); können relativ viel Lärm erzeugen.
Kompaktheit vorteilhaftvorteilhaftneutralvorteilhaftvorteilhaftneutral
Gewicht vorteilhaftvorteilhaftneutralneutralnachteilignachteilig
Mobilität gut geeignetgut geeignetgeeignetweniger geeignetweniger geeignetweniger geeignet
Anschlüsse weniger geeignetgeeignetgut geeignetgut geeignetgeeignetgut geeignet
Aufrüstbarkeit weniger geeignetweniger geeignetweniger geeignetweniger geeignetgeeignetgut geeignet
Energieverbrauch vorteilhaftneutralgut neutralvorteilhaftneutralnachteilig
Durchschnittl. max. Akkulaufzeit vorteilhaftneutralnachteiligentfälltentfälltentfällt
Angebotsvielfalt weniger geeignetweniger geeignetgut geeignetweniger geeignetweniger geeignetgut geeignet
Einsatzvielfalt weniger geeignetgeeignetvorteilhaftgut geeignetgut geeignetgut geeignet
Durchschnittl. Leistungsniveau nachteiligvorteilhaftvorteilhaftvorteilhaftvorteilhaftvorteilhaft
Durchschnittl. Preisniveau vorteilhaftnachteiligneutralvorteilhaftnachteiligvorteilhaft
Alle Angaben basieren auf Durchschnittswerten für die jeweilige Produktkategorie. Je nach Hersteller und konkretem Modell sind teils kräftige Abweichungen nach oben und unten möglich.
Bewertung: dreistufige Skala der Vor- und Nachteile: vorteilhaft bzw. gut geeignet, neutral bzw. geeignet, nachteilig bzw. weniger geeignet

Bewertung

Wertung: 4 von 5 Sternen
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Kommentare

  • Mobiles Internet - Angebote haben oft versteckte Kosten
    von Lupolino am 09.09.2009 um 14:51
    Sehr geehrte Damen und Herren! Seit geraumer Zeit beobachte ich den Preiskampf auf dem Sektor des Mobilen Internets. Oft werden in der Werbung dem Kunden Angebote gemacht, bei deren näheren Betrachtung man sich "hinters Licht geführt" vorkommt! Beispiel 1: T-Mobile: Man verspricht unlimitiertes Surfen zum günstigen Preis von 10 Euro! Im Kleingedruckten ist jedoch zu lesen: Bei Überschreitung von 3 GB wird die Downloadgeschwindigkeit auf 128Kb beschränkt! Beispiel 2: Bob (Billiganbieter von A1): Hier wird damit geworben das es jedes GB 4 Euro kostet, ohne Bindung , ohne Mindestumsatz! Was jedoch in der Werbung verschwiegen wird das wenn man das Starterpaket um 54,99 Euro kauft funktioniert der USB-Stick nur mit der Bob-Simkarte ist also nicht freigeschaltet. Dabei wirbt man gerade bei Bob mit dem Slogan: Das ist fair, das ist Bob. Beispiel 3: Drei: Internet to Go. Am Anfang des Jahres war es bei diesem Model noch so, das man dieses erst 12 Monate später mit einem Guthaben von 1GB (20 Euro) aufladen musste um die SIM-Karte aktiv zu halten. Mittlerweile wurde diese Frist auf 4 Monate gekürzt! Ich hoffe mit diesen Informationen, anderen Lesern im vorhinein geholfen zu haben! Hochachtungsvoll Jernej Markus
  • Guter Überblick, aber
    von Benuzter gelöscht am 02.09.2009 um 08:56
    Bin mit meiner Familie eben in der Situation über 2 neue Computer entscheiden zu müssen. Da hat mir dieser Vergleich sehr geholfen. Und jetzt kommt das "aber": Wenn dann noch unter jeder Produktgruppe eine oder zwei konkrete Kaufempfehlungen stünden, wärs eine runde Sache.