Drucker

Patronen-Ärger im Nachhinein

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Konsument 7/2001 veröffentlicht: 01.07.2001

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Fotoamateure werden unabhängig

Grundsätzlich sind Inkjets langsamer als Laser, die blitzartig ganze Stapel von Ausdrucken produzieren. Doch Fotoamateure, die auf Digitalfotografie umgestiegen sind, werden wohl nicht auf sie verzichten wollen. PC-Drucke auf Fotopapier stehen heute herkömmlichen Papierbildern in nichts nach. Man ist von Labors unabhängig und kann seine Fotos zuvor eigenhändig mit einem Bildbearbeitungsprogramm „nachbessern“. Allerdings muss man fürs optimale Ergebnis erst herumprobieren, das Zusammenspiel von Papier, Tinte und Druckertreiber klappt nicht immer beim ersten Mal. Angesichts der stolzen Preise für Fotodruckpapiere (149 Schilling für 20 Blatt) ist es eine brauchbare Alternative, mit dem Speichermedium (Chip oder CD-ROM) zum Fotohändler oder Elektromarkt zu pilgern und dort Fotos ausbelichten zu lassen. Übrigens ist es ein Gerücht, dass nur Original-Herstellerpapier die besten Resultate garantiert.

A3-Formate

Vier Modelle (HP DeskJet 1220 C und 1125 C, Epson Stylus Color 1160 sowie Canon S4500) schaffen sogar das A3-Format. Das ist nicht nur für Poster hilfreich. Auch A4-Bilder lassen sich nur per Einstellung auf A3-Format blattfüllend, ohne störenden Rand aufs Papier zaubern.

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