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Druckertinten und -toner

"Dritt"brettfahrer punkten

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KONSUMENT 10/2012 veröffentlicht: 27.09.2012, aktualisiert: 28.11.2012

Inhalt

Leserreaktionen

Garantie verweigert

Kürzlich musste ich wegen Fehlfunktion des Magenta-Druckkopfes meinen Brother DCP-195C zur Servicestelle in Wien bringen. Das Gerät wurde mit folgender Begründung unrepariert ausgefolgt: Fremdtinte nachgewiesen, Garantie erloschen, Reparatur unwirtschaftlich.

Tatsächlich musste ich wegen Nichtverfügbarkeit im Fachgeschäft einmal eine Nachbaupatrone verwenden, bin dann aber nach deren Verbrauch wieder auf die Originalpatronen umgestiegen. Konsequenz: Ich werde keinen Brother-Drucker mehr kaufen.

Gerhard O. Pascher
Altlengbach
(aus KONSUMENT 12/2012)

Ärgerliche Fehlermeldung

Bei meinem PC habe ich einen HP-Drucker installiert, mit dem ich an und für sich zufrieden bin. Dass die Tintenpatronen sehr teuer sind, habe ich deshalb in Kauf genommen, weil ich dafür eine höhere Verlässlichkeit erhoffte. Aus Gründen der Sparsamkeit drucke ich meist mit der schwarzen Tinte, nur bei besonderen Anforderungen mache ich auch einen Farbdruck.

Seit der vorigen Woche streikte mein Drucker. Es kam die Störmeldung, dass die Farbpatronen leer seien, obwohl feststellbar war, dass sie noch mehr als die Hälfte gefüllt sind. In einem Internet-Forum erfuhren wir, dass die HP-Patronen mit einem Chip ausgestattet sind, der die Patronen nach einem gewissen Zeitablauf als fehlerhaft meldet, unabhängig davon, wie viel Tinte noch drin ist.

Verbunden mit der Info aus dem Internet war der Tipp, dass man die Patrone durch Umstellen des Datums am PC überlisten könne. Nach dem Ausführen des Tipps auf meinem PC konnte ich meine Dokumente anstandslos drucken.

Walter Haas
Ligistberg
(aus KONSUMENT 11/2012)

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Kommentare

  • Weniger drucken mit Original-Tonern!
    von Mounty am 28.09.2012 um 18:16
    Bei Original-Tonern ist oft ein Zählmechanismus eingebaut, welcher den Toner ab einer gewissen Seitenanzahl abschaltet, obwohl dieser noch nicht ganz leer ist