DVD-Brenner

Nicht nur fürs Schwarzbrennen

Seite 3 von 7

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 5/2004 veröffentlicht: 20.04.2004

Inhalt

Software regelmäßig aktualisieren

Inkludiert ist auch Videoschnittsoftware zum Fertigstellen eigener Videos. Bei Video-DVDs scheiterte der LG-Brenner zunächst: Nur das erste Kapitel des Hauptfilms wurde mit der mitgelieferten Brennersoftware aufgezeichnet. Mit einem anderen Brennprogramm funktionierte es dann.

Zunehmend als Problem erweist sich der Kopierschutz bei Musik-CDs. Beim Abspielen kopiergeschützter CDs hatten der LG und der Freecom ihre liebe Not. Iomega und Pioneer kamen am besten mit den geschützten Scheiben zurecht.

Brennersoftware regelmäßig aktualisieren

Vom Testergebnis her spricht wenig gegen die Anschaffung eines DVD-Brenners. Einige Macken ließen sich mit einem Wechsel der Software beheben. Grundsätzlich sollte man die Brennersoftware via Internet-Seite des jeweiligen Herstellers regelmäßig aktualisieren.

Probleme vor allem am Ende der DVD

DVDs sind wegen der höheren Datendichte sehr empfindlich gegen Beschädigungen (Kratzer). Nicht immer gleicht dies die Fehlerkorrektur aus. Gebrannte DVDs sollte man stichprobenartig prüfen. Am Plattenende tauchen Leseprobleme am ehesten auf. Zur Datensicherung sollte man auf jeden Fall mehrere Exemplare anlegen.

Ältere Laufwerke spielen selbst gebrannte DVDs manchmal nicht ab. Hier muss man probieren, welches Format sich am ehesten eignet. Die Brennprogramme bieten Einstellungen zur Verbesserung der Kompatibilität.

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
Weiterlesen
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo