KONSUMENT.AT - E-Book-Reader - Testergebnisse kurz gefasst

E-Book-Reader

System-Frage

Seite 5 von 7

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 5/2014 veröffentlicht: 24.04.2014

Inhalt

Fazit: Testergebnisse kurz gefasst

  • Kindle Paperwhite: Der Kindle Paperwhite ist ein technisch ausgereiftes Gerät, das über die Anbindung zum Amazon-Shop eine Menge Komfort mitbringt. Wenn die Abhängigkeit von Amazon Sie nicht stört und Sie auf E-Books aus anderen Quellen verzichten, können Sie mit dem Kindle nichts falsch machen.
  • Tolino: Für ein offenes System mit Hintergrund­beleuchtung ist der Tolino ein guter Tipp.
  • Sony PRS-T3: Wer auf die Beleuchtung verzichten kann, erhält mit dem Sony PRS-T3 ein gutes Gerät.
  • E-Reader mit Farbe: Wer allerdings einen farbigen E-Reader mit E-Ink möchte, sollte noch abwarten. Die Technologie befindet sich im Erststadium und liefert derzeit keine befriedigenden Ergebnisse. Sofern Sie nicht zur Zielgruppe der Comic-Leser gehören und Ihr Schwerpunkt vielmehr auf dem Lesen herkömm­licher E-Books liegt, besteht aber ohnehin kein Bedarf an farbiger Darstellung.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
24 Stimmen
Weiterlesen

Kommentare

  • Schon der 2 Tolino kaputt
    von Monkieee am 10.09.2015 um 10:18
    Obwohl der Tolino an und für sich ein sehr gutes Gerät ist, hat er einen Schwachpunkt: Stürzen oder aus der Hand fliegen darf er nicht. Dann ist er sowas von kaputt!. Bisher 2 Stück davon besessen. Beide sind vom "Nachtkastl" geflogen (ca. 40 cm)und schon kaputt. Lässt sich nicht abschalten. Reset nutzt auch nichts. - Schade!
  • Wörterbuchfunktion
    von stadlerk am 22.05.2014 um 19:04
    Leider geht der Test nicht auf die Wörtebuchfunktion ein, die zumindest Kindle Geräte besitzen, aber andere Geräte eventuell auch aufweisen: Sprachenlernende können zum Beispiel ein Deutsch-Englisch Wörterbuch auf ihren Kindle laden. Wenn man nun ein englisches Buch liest und auf ein unbekanntes Wort stösst, reicht es dieses zu markieren und Kindle sucht das Wort im Wörterbuch und zeigt dem Leser die Übersetzung. Ungemein praktisch für die Sprachvertiefung. Weiters erlaubt der neueste Kindle-Update diese Wörter sofort in einem "Vokabelheft" abzulegen, um später diese neuen Vokabel nochmals zu trainieren. Schliesslich kann man auch das Wörterbuch selbst öffnen, und sehr leicht Vokabel nachschlagen. Nicht genug damit: auch der Duden kann hochgeladen werden. Liest man nun ein deutsches Buch, kann man mit der gleichen Markierungsfunktion ein Wort sehr rasch im Duden nachschlagen. Ich denke, dass das eine sehr wertvolle Information für ihre Leser gewesen wäre, vor allem wie sehr auch die anderen e-readers diese Funktion ebenfalls beherrschen.
  • schlechte Vergleichbarkeit und Auswahl der Testkandidaten, oberflächliche Beurteilung,
    von furlan am 02.05.2014 um 23:46
    ich finde die Auswahl der Testgeräte ist nicht gut. Der Kindle Paperwhite sollte z.b. mit dem Kobo Glo und dem Pocketbook touch lux 2 verglichen werden. Was mir auch abgeht ist bei jedem Gerät die Bewertung wie das Gerät mit PDF s umgehen kann. Ich habe bisher nur ein Gerät gefunden, das PDF Reflow ordentlich beherrscht und das ist der Pocketbook Touch Lux. Ich selber besitze einen Kobo Glo und einen Kindle ohne Hintergrundbeleuchtung, mein Sohn hat einen Kindle Paperwhite, ich habe inzwischen auch schon einen Pocketbook Touch Lux und einen Pocketbook Touch Lux 2 getestet. Der Pocketbook Touch Lux verfügt auch über eine Soundfunktion, man kann also Hörbücher oder MP3 abhören damit. Auch das ist eine Information die in den Bericht gehört hätte meiner Meinung nach. Was mich auch interessieren würde ist eine Anleitung wie man mit Calibre PDF s in Epub umwandeln kann. Wenn das wirklich gut funktioniert könnte man das Manko fast aller Reader komensieren, zwar mit Aufwand, aber immerhin wäre es möglich.