Google: Doodles

Verspielte Suchmaschine

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KONSUMENT 4/2017 veröffentlicht: 30.03.2017

Inhalt

Die Suchmaschine Google ist nicht nur nützlich, sie sorgt auch für Unterhaltung zwischendurch.

Man kann über die Leute hinter Google sagen, was man will, aber langweilig und unkreativ sind sie nicht. Über den Taschenrechner, die Währungsumrechnung oder die weltweite Zeitabfrage – alles über das Suchfeld aufrufbar – haben wir bereits berichtet. Jetzt ist es an der Zeit, sich mit weniger ernsthaften und nüchternen Dingen zu befassen. Schließlich sind Computer nicht nur Arbeits-, sondern auch Spielgeräte.

Game-Klassiker Solitaire und Tic Tac Toe

Ein Ausdruck der Verspieltheit von Google sind zwei Game-Klassiker, nämlich das Kartenlegespiel Solitaire und Tic Tac Toe, auch bekannt als „Drei gewinnt“. Alles, was man dazu braucht, ist ein Internetbrowser und das Google-Suchfeld. Tippt man einen der beiden Namen dort ein, erscheint als erster Treffer (unterhalb der bezahlten Anzeigen) das gewünschte Spiel.

Änderungen am Google-Logo

Ein weiterer Ausdruck von Verspieltheit sind die sogenannten Doodles. Das sind in Googles eigenen Worten  „lustige, überraschende und manchmal spontane Änderungen am Google-Logo, mit denen wir Feiertage, Jahrestage und das Leben berühmter Künstler, Pioniere und Wissenschaftler ehren wollen“. Manche dieser Doodles sind interaktiv, und um die geht es hier. Geben Sie in die Adresszeile Ihres Browsers  www.google.com/doodles ein, um auf die Doodle-Startseite zu gelangen.

Vom Hürdenlauf zum Synthesizer

Dort finden Sie ein Feld, in das Sie beispielsweise das Suchwort „Pac-Man“ eingeben können, womit Sie eine Browserversion des klassischen Arcade-Spiels aufrufen. „Zauberwürfel“ hingegen ermöglicht das Lösen des berühmten Rubik-Würfels online (Klick auf „click here for the interactive version“; funktioniert nicht mit allen Browsern). Mit den Suchworten „Hürdenlauf 2012“, „Kanuslalom“, „Fußball 2012“ oder „Basketball 2012“ gelangen Sie zu jenen Doodles, die im Rahmen der Olympischen Sommerspiele in London entstanden sind. Musikfans hingegen werden ihre Freude an  Synthesizer- bzw. E-Gitarrenklägen haben, wenn sie die Namen „Robert Moog“ bzw. „Les Paul“ ins Suchfeld eingeben.

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