KONSUMENT.AT - GSM-Handys - Kleines Handy-Lexikon

GSM-Handys

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Konsument 5/1999 veröffentlicht: 01.05.1999

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Kleines Handy-Lexikon

Dual-Band:

Handy, das in beiden (europäischen) GSM-Frequenzbereichen (900 MHz und 1.800 MHz) funktioniert und nach Bedarf automatisch zwischen ihnen wechselt.

EFR:

Enhanced Full Rate. Verfahren zur Verbesserung der Übertragungsqualität in den GSM-Frequenzbereichen. Funktioniert nur, wenn es sowohl vom Netzbetreiber als auch vom jeweiligen Handy unterstützt wird.

GSM:

Global System for Mobile Communications. Internationaler Standard für digitales Telefonieren. In Japan und den USA sind allerdings andere Standards gebräuchlich.

IMEI:

International Mobile Equipment Identification. Die „Fahrgestellnummer“ des Handys. Fünfzehnstelliger Zahlencode zur Identifizierung jedes einzelnen Gerätes.

Plug-in-Modul:

Bei manchen Handys wird nicht die gesamte SIM-Karte, sondern nur jener herauslösbare Teil, der den Chip trägt, in das Gerät eingeschoben.

SIM:

Subscriber Identity Module. Scheckkartenförmige Benützungsberechtigung für das GSM-Netz. Auf dem integrierten Chip sind – unabhängig vom verwendeten Handy – die eigene Telefonnummer und auf Wunsch das persönliche Telefonbuch gespeichert.

SIM locked:

Ein solches Handy funktioniert nur mit SIM-Karten eines bestimmten Netzbetreibers. An diesen muß man sich vertraglich binden, um in den Genuß eines günstigen Geräteangebotes zu gelangen. Eine (kostenpflichtige) Aufhebung der Sperre ist meist möglich.

SMS:

Short Message Service. Dient zur Übertragung von schriftlichen Kurznachrichten (maximal 160 Zeichen), die über die Handy-Tastatur eingetippt werden und vom Empfänger auf dem Display seines Mobiltelefons abgelesen werden können.