KONSUMENT.AT - Handygebühren im Ausland - Roaming-Gebühren

Handygebühren im Ausland

Nicht immer grenzenlos

Seite 2 von 7

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 7/2013 veröffentlicht: 27.06.2013

Inhalt

Roaming-Gebühren

Die Gebühren, welche bei Nutzung der ­Mobilfunk-Dienste im Ausland anfallen, ­werden Roaming-Gebühren genannt (engl.: to roam = umherschweifen, wandern). Sie liegen naturgemäß meist deutlich über den Inlandsgebühren, da der heimische Provider an seine ausländischen Kollegen etwas ­bezahlen muss, damit sich seine Kunden in deren Netze einwählen dürfen.

"Frei"-Minuten, "Gratis"-SMS, "Frei"-Datenvolumina ...

„Ich hab ja mein Freipaket“, lautet ein häufig zu hörender Einwand. Ein fataler Irrtum, sofern dieses Paket nicht ausdrücklich auch Roaming-Leistungen umfasst (was bei den meisten ­Handyverträgen nicht der Fall ist). Bei Nutzung Ihrer Geräte im Ausland gelten somit die im Paket erworbenen „Frei“-Minuten, „Gratis“-SMS, „Frei“-Datenvolumina nicht.

... gelten im Ausland meist nicht

Die 1.000 "Frei“-Minuten etc. werden also nicht für die im Ausland genutzten Leistungen angerechnet. Vielmehr werden sie zuzüglich zu Ihrem ­gebuchten Paket gesondert in Rechnung ­gestellt, auch wenn Sie als Langzeit-Urlauber keine einzige "Frei“-Minute Ihres Österreich-Pakets genutzt haben sollten.

Bewertung

Wertung: 4 von 5 Sternen
5 Stimmen
Weiterlesen