KONSUMENT.AT - Handygebühren im Ausland - Fazit der Roaming-Angebote

Handygebühren im Ausland

Nicht immer grenzenlos

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KONSUMENT 7/2013 veröffentlicht: 27.06.2013

Inhalt

Fazit

  • Mißtrauen: Trauen Sie den als besonders günstig beworbenen Tarifen Ihres Providers nicht blind – prüfen Sie vielmehr alle seine ­Roaming-Angebote.
  • Europa-Tarif: Bei Buchung eines Auslandstarifs bzw. ­Zusatzpaketes sollte man auf dem Europa-Tarif (oder besseren Bedingungen) bestehen und sich nicht durch eine erweiterte Länderauswahl zu einem optionalen Tarif/Paket ­verleiten lassen, sofern man diese Desti­nationen nicht wirklich benötigt.
  • Kontrolle: Nach dem Urlaub die Abrechnung genau kontrollieren, ob tatsächlich nur der ver­einbarte Tarif verrechnet wurde.
  • Manuelle Auswahl: Bei Reisen außerhalb der EU unbedingt ­bereits daheim die Tarife der Roaming-­Partner Ihres Providers checken und nicht auf die automatische Einwahl im Zielland verlassen („Manuelle Auswahl“ am Handy wählen) – hier gibt es Unterschiede von bis zu 30 Prozent!
  • Lokale Wertkarte: Bei einem freien Mobiltelefon (also ohne SIM-Lock) kann im Ausland auch eine ­lokale Wertkarte günstiger sein.

Smartphone, Handy, Tablet-PC oder mobiler Datenstick könnten im Urlaub für ­Vielsurfer sowie eifrige Downloader und Networker teuer werden – ein Gigabyte ­Datenverkehr kostet laut Euro-Maximaltarif immerhin rund 540 €. Bei Auswahl des ­falschen Tarifmodells, könnte das rasch auf rund zweieinhalbtausend Euro hochschnellen.

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