KONSUMENT.AT - Handystrahlen - So Minimieren Sie mögliche Gefahren

Handystrahlen

Schönfärber gegen Schwarzmaler

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Konsument 2/2009 veröffentlicht: 15.01.2009

Inhalt

• Halten Sie Handygespräche kurz, ausführlicher können Sie übers (kabelgebundene) Festnetz telefonieren. Schnurlostelefone „strahlen“ ähnlich wie Handys.

 

• Beim Verbindungsaufbau ist die Sendeleistung am höchsten. Warten Sie daher beim Anrufen ein wenig, bevor Sie das Handy zum Kopf führen.

 

  • Verwenden Sie Freisprecheinrichtungen; kabellose Kopfhörer (Bluetooth) von Markenherstellern sind ebenso unbedenklich wie Kabel-Headsets.
  • SMS senden statt telefonieren. Viele wiederkehrende Gespräche könnten durch eine gespeicherte SMS ersetzt werden.
  • Schalten Sie das Handy aus, wenn es längere Zeit nicht genutzt wird, jedenfalls in der Nacht. Auch im Stand-by-Betrieb nimmt es ständig Kontakt zur Basisstation auf.
  • Im Auto nur telefonieren, wenn es eine Freisprecheinrichtung mit Außenantenne gibt.
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln möglichst nicht telefonieren (auch aus Rücksicht auf die anderen Fahrgäste).
  • Tragen Sie Ihr eingeschaltetes Handy möglichst nicht direkt am Körper, sondern in einer Tasche oder einem Rucksack.
  • Bei schlechter Verbindung ist die Strahlenbelastung ungleich höher. Versuchen Sie daher bei schwachem Signal einen besseren Platz zu finden, gehen Sie zu einem Fenster oder ins Freie.
  • Kinder haben eine dünnere Schädelschale, sie sind daher den Strahlen wesentlich stärker ausgesetzt als Erwachsene. Halten Sie Ihr Kind an, weniger wichtige Gespräche einzuschränken und besser SMS zu senden, als zu telefonieren.

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