Internet-Provider

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Konsument 6/2001 veröffentlicht: 01.06.2001

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Probleme mit dem Provider

Gut 35 Prozent aller Beschwerden die das Internet betreffen, beruhen auf Problemen mit dem Provider. Das ist unter allen Beanstandungen der größte Brocken. Was Internetuser beim Autoservice gewöhnt sind, das erwarten sie auch von den Providern. Internet soll funktionieren, und zwar einfach, schnell und billig. Die Kunden sind anspruchsvoll geworden.

Hannes Spitalsky, Geschäftsführer des VKI, erinnerte daran, dass die Banken anfangs Girokonten gratis anboten und heute erhebliche Gebühren verlangen. Ähnlich erscheine die Situation beim Internet – Spitalsky: „Heute müssen die Leute lernen, dass ein so genannter Gratiszugang im Monat einige hundert Schilling kosten kann.“ Thomas Hintze, Geschäftsführer der UPC Telekabel und damit oberster Chef von Chello, brachte es auf den Punkt: „Der Internet-Hype ist vorüber.“ Und: „Gutes Service kostet Geld. Die Zeit von gratis ist vorbei.“

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