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Lernsoftware Wirtschaftsenglisch

Kann ich speak Mr. Brown?

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Konsument 10/2003 veröffentlicht: 16.09.2003

Inhalt

Realistische Lernsituation

Diese Lernprogramme katapultieren den User in realitätsnahe Jobsituationen: Es geht um Telefonieren, das Vereinbaren von Meetings oder Verhandeln. Am besten abgeschnitten hat digital publishing. Es zeigt den Weg zu nahezu perfekter Business-Kommunikation. Vom Smalltalk bis zu knallharter Verhandlungstechnik werden viele Situationen mit einem virtuellen Trainer durchgespielt. Dabei punktet die ausgefeilte Spracherkennung. Mit einer Prozentangabe kann man erkennen, wie nahe man der korrekten Aussprache kommt. Fazit: 100 Euro sind zwar viel Geld, aber die sind gut investiert.

Den meisten Spaß machte den Testpersonen – Studenten mit Schulkenntnissen in Englisch – das Programm Tell me more von Cornelsen. Zum Unterschied zu digital publishing werden auch Leseverständnis und schriftlicher Ausdruck trainiert. Begeistert zeigten sich die Anwender von der Themenvielfalt: Sie reicht von Grammatik bis Landeskunde; auch das Design wurde als ansprechend empfunden. Allerdings sind gute Vorkenntnisse der englischen Sprache nötig. Doch generell eignen sich diese speziellen Lernpakete nicht für blutige Anfänger. Der Spaß ist das eine, der didaktisch-methodische Aufbau das andere. Dieser wurde durch Experten bewertet. Hier schnitt Tell me more nicht so gut ab. Es gibt nämlich – anders als beim Siegerprodukt – kaum Rückmeldung bei Fehlern. Bei digital publishing hingegen werden Fehler erläutert. Auch ist stets ein Protokoll über bewältigte Übungen abrufbar.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
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