LIWEST

Visitenkarte an der Wohnungstür

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KONSUMENT 12/2018 veröffentlicht: 22.11.2018

Inhalt

Hier zeigen wir wir Unternehmen, die nicht sehr entgegenkommend waren oder nur wenig Kulanz zeigten. - In diesem Fall geht es um die das Anliegen einer Konsumentin das LIWEST nicht verstanden hat.

"Bitte um Rückruf!"

Frau Stifter besitzt eine Wochenendwohnung in Oberösterreich, die sie unregelmäßig benutzt. Als sie wieder einmal dort vorbeischaute, steckte in ihrer eigenen Wohnungstür sowie in der ihres Nachbarn gut sichtbar die Visitenkarte eines Kundenberaters des Kabelnetzbetreibers LIWEST. „Bitte um Rückruf!“, stand handschriftlich darauf vermerkt. Beide Türen besitzen einen Briefschlitz. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Visitenkarten dort hineinzuwerfen, um Hausfremden damit nicht die wochenlange Abwesenheit der Mieter zu signalisieren.

Nicht verstanden worum es ging

Auf Anfrage von Frau Stifter reagierte LIWEST freundlich, aber offensichtlich ohne verstanden zu haben, worum es ihr eigentlich ging: „Für den entstandenen Ärger möchten wir uns höflichst bei Ihnen entschuldigen. Wir sind natürlich bestrebt, unsere Kunden mit dem besten Service zu versorgen. In manchen Fällen wird bei Nichterreichen der Kunden somit auch eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen.“

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