Mini-Computer

Hürdenlauf zum Datenhighway

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Konsument 1/2002 veröffentlicht: 01.01.2002

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Ins Festnetz mit dem externen PC-Modem

Mag sein, dass diese Möglichkeit nicht so ganz zum Werbebild der uneingeschränkten Internet-Freiheit passen will, dennoch empfiehlt es sich wohl für viele Anwender, einen ernsthaften Gedanken daran zu verwenden – schließlich gibt es in nahezu jedem Gebäude einen freien Schlitz in einer Telefonsteckdose. Dazu benötigt man nur noch ein Handy-Datenkabel sowie ein herkömmliches Modemkabel und – natürlich – ein Modem. Auch hier gibt es wieder zahlreiche Zubehörlösungen der Mini-Computer-Hersteller, aber auch Hersteller-unabhängige wie etwa das Psion Travel-Modem, das mit rund 3500 Schilling (254 Euro) aber auch nicht gerade billig ist. Nirgends fanden wir einen Hinweis auf die wohl naheliegendste und auch billigste Festnetz-Möglichkeit – die Verwendung eines ganz normalen externen PC-Modems!

Sollte sich dies mit einem Mini-Computer vielleicht nicht bewerkstelligen lassen? Ein Versuch brachte schnell das Gegenteil ans Tageslicht: Es geht. Sie benötigen dazu lediglich ein serielles Verbindungskabel für den Minicomputer (etwa 500 Schilling/36 Euro), das man mit dem Kabel des (externen) Desktop-Modems verbindet – ruck, zuck ist die Verbindung mit der vollen Geschwindigkeit von 56.000 KBit/s hergestellt. Solche externen Modems gibt es schon ab rund 700 Schilling (51 Euro).

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