KONSUMENT.AT - Online-Reisebuchungen - Online-Reisebuchungen

Online-Reisebuchungen

Klick und weg

Seite 3 von 10

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 9/2002 veröffentlicht: 26.08.2002

Inhalt

Linienflüge: Wer suchet, der findet

Flugtickets gelten als die idealen Online-Shopping-Angebote. Einfach vom Produkt her (Flugreise von A nach B) und wenig erklärungsbedürftig, hat sich der Ticketverkauf im Internet zu einem stark wachsenden Geschäftszweig entwickelt. Trotzdem ist es wegen der komplizierten Tarifberechnung und der Preisunterschiede mehr ein Glücksfall, via Internet das beste Angebot herauszufinden. Aber bei Preisdifferenzen von über 1300 Euro etwa für einen Singapur-Flug lohnt es sich allemal, auch bei anderen Anbietern nachzufragen und nicht gleich das erstbeste Angebot anzuklicken.

Beispiel Wien–Singapur. Hier wurde sowohl der günstigste Flug (Kuoni, Restplatzbörse und Verkehrsbüro-online um rund 580 Euro) wie auch das teuerste Ticket online angeboten (Columbus um 1921 Euro). Im Mittelfeld rangiert AUA-online mit 876 Euro. Im Reisebüro (Verkehrsbüro) kostete das Ticket stolze 1354 Euro.

Beispiel Wien–New York. Auch hier fanden wir im Internet sowohl das billigste (282 Euro) wie auch das teuerste Flugticket (626 Euro bei Columbus und AUA-online), jeweils Hin- und Rückflug. Dieser Preis wurde uns auch im Verkehrsbüro genannt. Insgesamt waren die Online-Tickets in drei von fünf Fällen preiswerter, nämlich bei Verkehrsbüro-online, Kuoni und Restplatzbörse.

Beispiel Wien–London bzw. Paris. Bei innereuropäischen Flügen ist der Wettbewerb unter den Fluglinien weniger groß, daher sind auch die Preisunterschiede geringer. London ist generell billiger zu haben als Paris (um rund 50 Euro). Auch hier punktet das Internet: Bei sechs von zehn Vergleichsfällen waren die Online-Flugpreise eindeutig niedriger.

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
Weiterlesen