PC-Monitore

Im Blickfeld

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Konsument 2/2001 veröffentlicht: 01.02.2001

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Meist genügt für die 17-Zoll-Klasse eine Bildwiederholrate von 85 Hertz. Nur wer sehr empfindlich ist, sollte eine höhere Rate (100 Hertz) wählen. Die ergonomisch sinnvolle Auflösung beträgt 1024 x 768 Bildpunkte (Pixel). Die in der Tabelle genannte maximale Auflösung ist nicht zu empfehlen. Dann lassen Kontrast und Schärfe nach, die Buchstaben werden so undeutlich, dass man sie kaum lesen kann.

Gerät vorführen lassen

Gerade bei Monitoren sollten Sie nie die „Katz im Sack“ kaufen, sondern sich das Stück Ihrer Wahl beim Händler vorführen lassen, und zwar mit verschiedenen Anwendungen und Auflösungsgraden.

Wer sich einen guten Monitor leistet, sollte auch nicht an der zugehörigen Grafikkarte sparen. Sie erst bringt den Monitor zum Laufen. Bei billigen Systemen ist die Grafikkarte „on Board“: Für die 8 MB Speicherkapazität wird das RAM, also der Arbeitsspeicher, angezapft. Bessere Systeme bieten 32 MB und greifen nicht auf das RAM zurück.

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