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Telefon: Tarifvergleich Festnetz – Handy

Es geht nicht ohne Speck

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Konsument 3/2004 veröffentlicht: 19.02.2004

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Gezielt telefonieren

Abseits dieser Fragen geht es schlicht und einfach ums Geld, das man sich durch die Entscheidung zwischen Festnetz und Handy sowie durch die Wahl eines geeigneten Tarifmodells – scheinbar oder tatsächlich – ersparen kann. Klar sein sollte Ihnen, dass Sie nur dann sparen können, wenn Sie alle Vorteile Ihres Tarifs ausnützen. Und das bedeutet, dass Sie gezielt telefonieren müssen, indem Sie beispielsweise alle privaten Gespräche erst ab einer bestimmten Uhrzeit führen, Freiminuten bewusst ausschöpfen und Kostenfallen vermeiden. Das bedeutet auch, dass Sie die Eckdaten Ihres Tarifmodells  vollständig im Kopf haben sollten.

Zwei bis drei Modelle

Besitzen Sie Festnetz und Handy, sind es zwei Tarifmodelle, telefonieren Sie im Festnetz über einen alternativen Anbieter, möchten aber zugleich die Freiminuten der Telekom – an die Sie ja weiterhin die Grundgebühr entrichten – nicht verfallen lassen, sind es gleich drei Tarifmodelle, die Sie parat haben müssen.

Langwierige Berechnungen

Das sind freilich nicht die einzigen Schwierigkeiten. Die beginnen bereits bei der Auswahl eines Tarifmodells für das mobile Telefonieren. Diese Entscheidung setzt sowohl den Vergleich der Mobilfunkprovider miteinander als auch das Studium – und das kritische Hinterfragen – ihrer jeweiligen Angebote voraus. Die Anbieter machen die Sache freilich nicht gerade einfacher. Nicht genug, dass es pro Anbieter mehrere Tarifmodelle mit jeweils unterschiedlichen Rahmenbedingungen gibt, sorgen mehrmals jährlich ausgerufene Aktionen für zusätzliche Verwirrung. Ein Vergleich der Anbieter untereinander ist ohne langwierige Berechnungen kaum möglich.

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