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Telefonieren im Zug

Störfaktor Handy

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Konsument 2/2003 veröffentlicht: 15.01.2003

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Mit A1 und T-Mobile bald besseren Empfang

Die ÖBB arbeiten daran, die Bedingungen für die Benützung von Mobiltelefonen im Zug zu verbessern. Denn auch bei gegebener Funkversorgung können mitunter Probleme auftreten: Die zum Sonnenschutz bleibeschichteten Fenster der Fernzüge beeinträchtigen den Empfang. Die ÖBB haben daher begonnen, im Zuge des eben angelaufenen Re-Designs der 2.-Klasse-Wagons der Fernzüge die beschichteten Fenster auszutauschen. Im Jahr 2002 wurden die ersten 55 Wagons umgebaut (und auch mit einem Handy-Piktogramm kenntlich gemacht). Bis Ende des Jahres 2005 sollen rund 250 Wagons umgebaut sein und guten Handy-Empfang weitgehend sicherstellen. Auch rund 100 1.-Klasse-Wagons im Fernverkehr werden handytauglich gemacht: In Kooperation mit T-Mobile und A1 werden Verstärker, so genannte „moving repeater“, eingebaut. Diese sollen auch bei schlechter Funkausleuchtung einen funktionierenden Handyempfang sicherstellen – allerdings nur für Besitzer von A1- oder T-Mobile-Handys, da sich die anderen Mobilfunkanbieter nicht an den Kosten beteiligen wollten.

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