OBJEKTIV UNBESTECHLICH OHNE WERBUNG
Konsument 3/2007 - veröffentlicht am 14.02.2007

Gefährden feuchte Mauern die Bausubstanz, muss saniert werden. Doch über das Wie gehen die Meinungen auseinander. Alle Methoden sind kostspielig, keine ist in jedem Fall geeignet.

Wasser kann zerstören

Der Mensch kann zwar mehrere Tage ohne Essen auskommen, aber nur kurze Zeit ohne Trinken. Wasser ist, pathetisch ausgedrückt, der Schlüssel zum Leben. Das ist die eine Seite. Die andere ist, dass das flüssige Element auch eine Zerstörungskraft haben kann, jedenfalls in Bezug auf Baustoffe. In der Rangliste der Verursacher und Katalysatoren von Bauschäden nimmt es einen Platz ganz oben ein.

Bröckelnder Putz, Schimmel, Risse

Dunkelfärbung, abbröckelnder Putz, Schimmelpilzbildung, Risse, das sind die typischen Zeichen, die auf eine – wie es in der Umgangssprache heißt – feuchte Mauer hinweisen. Sie ist in vielen Fällen nicht nur feucht, sondern auch mit Salzen versetzt, die zusammen mit dem Wasser als Lösungs- und Transportmittel aus der Umwelt eingedrungen sind. Gerade die Kombination aus Feuchtigkeits- und Salzbelastung kann unheilvoll sein und zu den oben beschriebenen Schäden führen.

Menschen und Bausubstanz leiden

Nicht nur aus optischen Gründen sollten die behoben werden sondern auch, weil sie die Wärmedämmung stark reduzieren, was sich wiederum ungünstig auf das Raumklima und die Wohnhygiene auswirkt. Und weil die Bausubstanz leiden kann.

Wo jedoch kein Schaden zu erwarten ist oder eine Wärmedämmung keinen Sinn macht, muss nicht in jedem Fall etwas getan werden. Wenn man Lebensmittel im Keller lagert, ist eine gewisse Feuchtigkeit sogar sinnvoll. Ein Abwägen der tolerierbaren Feuchtigkeit kann daher den Sanierungsaufwand erheblich mindern und damit Kosten sparen.

Wo dringt die Feuchtigkeit ein?

Was zu tun ist, hängt in erster Linie davon ab, wo das Wasser eindringt. Hat das Dach vielleicht undichte Stellen oder ist die Regenrinne verstopft? In diesen Fällen ist mehr oder weniger klar, welche Reparaturarbeiten zu machen sind.

Berichten Sie uns

Mauertrockenlegung bzw. Mauerentfeuchtung ist aufwendig und kann sehr teuer werden. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Berichten Sie uns. Die aufschlussreichsten Konsumenten-Berichte veröffentlichen wir hier: leserbriefe@konsument.at (Betreff: Mauertrockenlegung)

Die anerkannten Methoden

Schwieriger ist die Sache, wenn Feuchtigkeit aus dem Boden in die Mauern dringt, was gerade bei älteren Gebäuden vorkommt, wo eine horizontale Abdichtung entweder fehlt oder nicht mehr funktionstüchtig ist. Gleich einem Schwamm saugt sich poröses Mauerwerk mit Wasser voll. Der Physiker spricht von kapillaren Kräften. Sie sind so stark, dass das Nass gegen das Gesetz der Schwerkraft in die Höhe steigen kann. Ähnlich wie bei einer Pflanze, wo das Wasser auch von den Wurzeln bis in die Blätter gelangt.

So segensreich dieser Prozess in der Botanik ist, in Bauwerken ist er unerwünscht. Wie er verhindert werden kann, darüber gehen die Meinungen auseinander. Es gibt eine ganze Reihe von Sanierungsmaßnahmen, doch nicht alle sind naturwissenschaftlich erklärbar und keine ist ganz unproblematisch.

Sperrschicht einziehen

Die traditionsreichste Gegenmaßnahme besteht darin, eine Sperrschicht in das Mauerwerk einzuziehen, um so eine weitere Ausbreitung der Feuchtigkeit zu unterbinden. Das ist der mechanische Weg mit Hammer und Stemmeisen bzw. Säge oder mittels Eintreiben von Edelstahlplatten in die Mauer. Daneben gibt es auch den chemischen: Hier strebt man dieses Ziel mit der Injektion von wasserabweisenden bzw. -abdichtenden Substanzen an. Und schließlich besteht noch eine dritte Möglichkeit, die elektro-physikalische (Osmose): Ausgehend vom Prinzip der Elektroosmose – Wasser wandert stets vom positiven zum negativen Pol – wird durch das Anlegen eines elektrischen Feldes versucht, Wasser wieder zurück ins Erdreich zu leiten.

Alle drei Verfahren mit Tücken

Alle diese drei Trockenlegungsverfahren sind in der Fachwelt anerkannt, doch sie haben auch ihre spezifischen Tücken. Die Mauertrennung stellt einen erheblichen Eingriff in die Bausubstanz dar, was zu Statikproblemen führen kann. Das Injektionsverfahren versagt bei sehr hoher Durchfeuchtung. Und der elektro-physikalische Ansatz überzeugt mehr in der Theorie als in der Praxis; meist reicht die zulässige Spannung nicht aus, um ein Aufsteigen der Feuchtigkeit zu verhindern.

 

Keine Pauschalempfehlung möglich

Die Mauertrockenlegung gehört zu den kompliziertesten bautechnischen Maßnahmen. Eine pauschale Empfehlung für die eine oder die andere Methode kann nicht gegeben werden, allein deshalb nicht, weil stets die jeweiligen Besonderheiten wie etwa Baustoff, Mauerdicke oder Durchfeuchtungsgrad berücksichtigt werden müssen. Und ein Aufsägen der Mauer kommt schon dann nicht infrage, wenn einfach der Platz für diese Arbeit fehlt.

Teuer und ungewisser Ausgang

Die unterschiedlichen Sanierungsarbeiten sind erstens nicht gerade billig und haben zweitens einen eher ungewissen Ausgang. Da klingen Versprechungen besonders verheißungsvoll, die das Feuchteproblem allein mit einem einfachen kleinen Gerät beheben wollen, das mit „Funkwellen“ bzw. „Gravo-Magnetismus“ arbeitet. Ohne umfangreiche Bauarbeiten, ohne Chemie, mitunter selbst ohne Stromzufuhr, wie es in der Werbung heißt.
Einfache Lösung?

Wundergeräte zur Mauertrockenlegung (Fotos: Reisinger, Grötzl)
Wundergeräte: So sehen die geheimnisvollen Geräte aus, die - ganz ohne Bauarbeiten und Chemie - die Mauer trocken legen sollen

„Gravo-Magnetismus“, „geoenergetisches Kraftfeld“

„Gravo-Magnetismus“, „Umweltenergie“, „geoenergetisches Kraftfeld“ – der einfache Konsument zuckt ratlos mit den Schultern, und dem gelernten Physiker sträuben sich die Haare: So etwas kann es doch gar nicht geben, es fehlen jegliche wissenschaftliche Beweise!

Die Sanierung von feuchtem Mauerwerk ist ohnehin ein Thema, das überaus kontrovers und emotional diskutiert wird, und in der Bewertung der „Zauberkästen“, wie die Geräte auch genannt werden, gehen die Wogen besonders hoch. Nicht wenige Kritiker oder enttäuschte Konsumenten sprechen gar von „Betrug“. Die Anbieter verweisen hingegen darauf, dass sie seit Jahren erfolgreich tätig seien und bereits Zigtausende Geräte im Einsatz stünden. Und selbstredend mit großem Erfolg.

Kühlen Kopf behalten

Versuchen wir, in dieser Auseinandersetzung einen kühlen Kopf zu behalten. Wir wollen auch nicht vorschnell Verurteilungen aussprechen, erstens, weil die Erfahrung zeigt, dass viele neue Ideen zunächst mit großer Skepsis betrachtet werden und zweitens, weil auch scheinbar unumstößliche naturwissenschaftliche Gesetze gar nicht so unumstößlich sind. Bestes Beispiel dafür ist die Physik selbst, die alle Jahrhunderte überholte Paradigmen verabschiedet um zu neuen, plausibleren Erklärungsmustern überzugehen. Soll also heißen: Auch wenn die neuartigen Ansätze zur Mauertrockenlegung mit dem heutigen Stand des Wissens nicht erklärbar sind und in manchen Ohren höchst dubios klingen, so müssen sie deshalb nicht unbedingt falsch sein.

"Patentiertes Verfahren": sagt wenig

Anbieter der Wundergeräte, die gerne die Endung -pol für ihren Firmennamen wählen (Aquapol, Wigopol, Mikropol, …), werben häufig mit Aussagen, die leicht missverstanden werden können. So zum Beispiel der Hinweis, es handle sich um ein patentiertes Verfahren. Das sagt ja wenig aus, denn die Patentschützer urteilen nur darüber, ob ein Produkt oder Verfahren in dieser Form noch nicht angewendet oder eingesetzt worden ist, und nicht darüber, wie effektiv es ist.

Verweis auf ÖNORM ist missverständlich

Auch der oft ins Treffen geführte Verweis auf die ÖNORM ist missverständlich. Gemeint ist nämlich meist nur, dass die Messung ÖNORM-konform erfolgt ist; was nicht bedeutet, dass das Verfahren gemäß der ÖNORM als wirksam anerkannt wird.

Führen die „Zauberkästen“ nun zu einer Entfeuchtung oder nicht? Wie sind die Erfahrungen in der praktischen Anwendung? Das ist letztlich die entscheidende Frage. Auch der Verweis auf eine lange Referenzliste ist mit Vorsicht zu genießen. Die Liste sagt nichts über die Ursachen und die Intensität des Feuchtebefalls vor dem Aufstellen des Gerätes aus und darüber, welche flankierenden Maßnahmen gesetzt wurden, die unter Umständen bereits zu der Verbesserung geführt haben.

Test 1993: Ergebnis negativ

Wir haben vor Jahren diese scheinbaren Wundergeräte getestet („Konsument“ 9/1993) – unser Ergebnis fiel negativ aus. Es melden sich auch immer wieder Konsumenten bei uns, bei denen das Gerät nichts nützt.
Auf den ersten Blick scheint der Käufer dieser Geräte kein großes Risiko einzugehen. Es wird ihm garantiert, dass die aufsteigende Feuchtigkeit in einer bestimmten Zeit, meistens innerhalb von drei Jahren, bis zur Mauerrestfeuchte abgesenkt wird. Andernfalls könne er das Gerät zurückgeben und der volle Kaufpreis würde ihm erstattet. Hört sich gut an.

Flankierende Maßnahmen: Drainage und Putzabschlagen

Ein genauerer Blick in die Unterlagen zeigt allerdings, dass die Garantie an Bedingungen geknüpft ist, vor allem an jene, dass der Käufer eine Reihe von flankierenden Maßnahmen durchführen muss, die in einer Checkliste vermerkt werden. Da heißt es dann beispielsweise, dass eine Drainage zu legen oder der alte Putz abzuschlagen ist. Arbeiten, für die sich die Gerätefirma nicht zuständig fühlt und für die der Kunde in der Regel andere Firmen beauftragen muss. Entgegen den schönen Werbeversprechungen fallen also in der Regel doch Baumaßnahmen an, es bleibt damit auch nicht bei den Kosten für das Gerät, die allein schon einige Tausend Euro für ein Einfamilienhaus ausmachen.

Kein Erfolg? Beweispflicht liegt beim Kunden

Bleibt der Erfolg aus, so liegt die Beweispflicht beim Kunden, was durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofes bestätigt wird. Der Konsument muss nachweisen, dass alle vermerkten Begleitmaßnahmen ordentlich durchgeführt worden sind, im Streitfall vielleicht auch, dass es sich bei dem Feuchtebefall nicht um Kondensationsfeuchte, sondern tatsächlich um aufsteigende Feuchte handelt, denn nur die ist per Garantieurkunde abgedeckt. Und das heißt: Ein unabhängiger Gutachter muss bestellt werden.

Zusatzkosten bremsen Prozesslust

Schnell kommen so Kosten zusammen, die bei Weitem den Kaufpreis des Gerätes übersteigen. Nur logisch, dass sich unter diesen Umständen kaum jemand auf einen Gerichtsstreit einlässt. Vielleicht hört man deshalb in der Öffentlichkeit so selten von enttäuschten Kunden …

Vorher in ein Gutachten investieren

Es ist daher am besten, sich vor der Entscheidung für ein bestimmtes Verfahren über die Ursache der feuchten Wände ein Gutachten zu verschaffen. Bei einer Vor-Ort-Besichtigung kann ein Fachmann auch abschätzen, welches Verfahren am besten geeignet ist. Ein einfaches Gutachten kostet ab 100 Euro, für eine Diagnose mit Probe-Entnahmen muss man mit mindestens 1500 Euro rechnen.

Aquapol reagiert mit Klagsdrohungen

Seit der ORF in der Sendung „Help TV“ am 4. Oktober 2006 einen Beitrag über Mauertrockenlegungsverfahren brachte, ist in der Branche wieder Hektik ausgebrochen. Vor allem die Firma Aquapol zieht nach unseren Erfahrungen alle Register, um einen möglichen Imageschaden zu vermeiden.

Auf Betreiben von Aquapol wurde der ORF vom Bundeskommunikationssenat wegen Verletzung des Objektivitätsgebotes verurteilt. In der Sendung waren Beschwerden gegen zwei Anbieter von alternativen Mauertrocknungsverfahren geschildert worden, Aquapol war davon nicht betroffen und wurde auch nicht erwähnt. Wohl aber wurden im Vorspann der Sendung beispielhaft Prospekte gezeigt, die den Schriftzug von Aquapol trugen, allerdings kaum sichtbar. Das hatte für eine Verurteilung gereicht, für den ORF ist allerdings das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Gespräch abgebrochen

Doch damit nicht genug. Auch den Verein für Konsumenteninformation (VKI) will sich Aquapol nun offenbar vorknöpfen. Zunächst verlangte die Firma ein Gespräch mit dem VKI-Bauexperten, der bei „Help TV“ aufgetreten war. Der VKI erklärte sich sofort dazu bereit, ein Treffen im eigenen Haus zu arrangieren. Doch als zwei Vertreter von Aquapol zum vereinbarten Termin erschienen, zeigten sie sich empört, dass auch zwei Redakteure des VKI-Magazins „Konsument“ anwesend waren: Sie fühlten sich „in einer Verhörsituation“ und gingen unverrichteter Dinge davon. Das verwundert uns ein wenig, denn üblicherweise entscheidet eine Firma oder eine Organisation selbst, wen sie zu einem Treffen entsenden will und wen nicht. Im Interesse einer fairen Berichterstattung hielten wir es für angebracht, dass auch den Konsument-Redakteuren Gelegenheit geboten wird, sich über die Sichtweise eines namhaften Anbieters zu informieren.

Post vom Anwalt

Nach diesem etwas wehleidigem Abgang wurde allerdings schweres Geschütz in Stellung gebracht. Die Kanzlei von Aquapol, Gheneff-Rami-Sommer, schickte uns einen geharnischten Fünf-Seiten-Brief (Huberta Gheneff-Fürst hat früher mit Ex-Justizminister Dieter Böhmdorfer eine gemeinsame Kanzlei betrieben). Eine Woche später folgte das nächste Schreiben, in dem ultimativ eine „schriftliche Entschuldigung und eine Unterlassungserklärung“ gefordert wurden. Nun blieb auch uns nichts anderes übrig, als unseren Rechtsvertreter einzuschalten. Aus einem harmlosen Informationsaustausch war so binnen kürzester Zeit eine eskalierende Auseinandersetzung geworden, die nach unserer Auffassung völlig unnötig vom Zaun gebrochen worden ist. Sie ist auch nicht dazu angetan, die leidige Frage, ob alternative Mauertrocknungsverfahren nun wirksam sind oder nicht, endlich zu beantworten.

Ein Fall für Gewährleistung?

Wir hatten den beiden Aquapol-Vertretern bei ihrem (Kurz)Besuch auch eine Liste von drei Aquapol-Kunden übergeben, denen unserer Auffassung nach das Gewährleistungsrecht zustünde (mangels Vertragserfüllung). Die Firmenvertreter haben diese Liste damals nur widerwillig entgegengenommen, von ihrem Rechtsvertreter durften wir allerdings hernach erfahren, „dass zwischen unseren Mandanten und den drei in der Liste angeführten Kunden klärende Gespräche stattfinden“. Sollten diese Gespräche zur Zufriedenheit der Betroffenen zu Ende geführt werden, dann wäre wenigstens ein paar Menschen geholfen. Warum dafür ein solcher Umweg gewählt wurde, bleibt allerdings das Geheimnis der Firma Aquapol.

Am 28. Mai 2007 hat uns Aquapol zum Test aus dem Jahr 1993 mittgeteilt:

"Zu dem vom VKI in Auftrag gegebenen und von ihm seit 1993 publizistisch verwendeten Test in Bezug auf die Funktionsfähigkeit von Aquapol-Geräten teilen wir Ihnen mit, dass die Geräte der Firma Aquapol mittlerweile seit gut zehn Jahren regelmäßig weiterentwickelt wurden und nicht mehr dem damaligen Stand entsprechen."

Wo gibt es Experten?

Eine Liste empfohlener Experten für Mauertrockenlegung können Sie bei der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten anfordern: Tel. (01) 505 58 07. 

Gutachten werden auch von folgenden Institutionen erstellt:

Anbieter nicht anerkannter Methoden

Kritiker nicht anerkannter Methoden

Leserbrief 1: Mauertrockenlegung ist schwierig

Mauertrockenlegung ist schwierig. Obwohl sehr wichtig, denn eine feuchte Wand hat eine sehr schlechte Wärmedämmung!

Wir können jedoch das Problem mit den elektrophysikalischen Verfahren nicht so einfach lösen denn, wenn diese Firmen sogar in einem europäischen Verband zusammengeschlossen sind und dieser sogar die Gemeinnützigkeit zuerkannt bekommt. Tja, dann fehlt es schon sehr weit bei unseren Regelwerken.

ÖNORM duldet diese Verfahren

Nicht nur dies, sondern auch, dass die ÖNORM solche Verfahren immer noch duldet - nein noch schlimmer, immer noch zulässt - verführt doch einige Menschen, es doch einmal zu versuchen. Und wer prozessiert schon gerne, zumal der Ausgang nicht sicher ist. Hier gilt der Spruch wie bei uns Segler: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.

Die Anbieter verlangen immerhin pro Gerät zwischen 4.000 und mehr als 6.000 €. Wer dies erfährt, schreckt erstmal von den Anwalts, -und Gerichtskosten zurück. Meist wird sofort ein Gutachter vorgeschlagen und der Kläger (sowieso schon geschädigt und auch oft blamiert), muss zunächst in Vorleistung gehen. Welcher Beamter oder auch sonstiger Hausverwalter gibt denn gerne zu, dass das von ihm ausgesuchte Verfahren nichts getaugt hat? Bestimmt keiner! Wer geht denn ein solches Prozessrisiko ein???

Viele Ausreden der Anbieter

Viele der Ausreden der Anbieter sind mir doch bekannt geworden:

Wer noch Erfahrungen damit gemacht hat und wem was einfällt, der sende mir eine E-Mail unter: 320023924386@t-online.de
E.B. (Name der Redaktion bekannt)

Mauertrockenlegung: Kompetent mit "Konsument"

Mauerentfeuchtung