Kfz-Versicherungen

Geld auf der Straße

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KONSUMENT 6/2017 veröffentlicht: 24.05.2017

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Bei der Kfz-Versicherung sind einige Hundert Euro Ersparnis möglich, wenn man bedachtsam auswählt und regelmäßig vergleicht.

In unseren Tabellen finden Sie Prämienvergleiche zu folgenden Kfz-Versicherungsmodellen:

Bild:

Studentin (20 Jahre) mit Opel Corsa
Erstzulassung 2005
Leistung: 44 kW, Benzin
Bonus/Malus-Stufe: 9 (Einsteigerstufe)
Variante: Haftpflicht
(Versicherungssumme 10 Mio. €)
Versicherungssteuer: 148,80 €

   
Bild: media.ford.com

Jungfamilie (30 Jährige) mit Ford Galaxy
Erstzulassung: 2010
Leistung: 103 kW, Diesel
Bonus/Malus-Stufe: 6
Variante: Haftpflicht + Teilkasko mit eingeschränktem Selbstbehalt (max. 350 €)
(Ver­sicherungs­summe Haftpflicht 15 Mio.)
­Ver­sicherungssteuer: 594 €

   
Bild: BMW

Malus-Fahrer (40 Jahre) mit BMW 520i
Erstzulassung: 2004
Leistung: 125 kW, Benzin
Bonus/Malus-Stufe: 13 
Variante: Haftpflicht
(Versicherungssumme 10 Mio. €) Versicherungssteuer: 784,44 €

   
Bild: Audi AG

Manager (50 Jahre) mit Audi A6
Erstzulassung: 2017
Leistung: 160 kW, Diesel
Bonus/Malus-Stufe: 0 (seit mindestens 5 Jahren)
Variante: Haftpflicht + Vollkasko, eingeschränkter Selbstbehalt (max. 350 €) und erweiterte Neuwert­entschädigung und Freischaden
(Ver­sicherungssumme 15 Mio. €)
­Versicherungssteuer: 1.099,44 €

   
Bild: media.skoda-auto

Beamtin (60 Jahre) mit Skoda Fabia
Erstzulassung: 2012
Leistung: 51 kW, Benzin
Bonus/Malus-Stufe: 3
Variante: Haftpflicht + Teilkasko, eingeschränkter Selbstbehalt (max. 350 €)
(Versicherungssumme 10 Mio. €)
Versicherungssteuer: 200,88 €

   
Bild: Volkswagen-Media-Services Pensionist (70 Jahre) mit VW Passat
Erstzulassung: 2014
Leistung: 88 kW, Diesel
Bonus/Malus-Stufe: 0 (seit über 5 Jahren)
Variante: Haftpflicht + Vollkasko, eingeschränkter Selbstbehalt (max. 350 €)
(Versicherungs­summe 10 Mio. €)
Versicherungssteuer: 476,16 €
   


Bei allen sechs Modellen werden in der Tabelle die fünf günstigsten und die drei teuersten Anbieter und Jahresprämien dargestellt.


Autos gehen ins Geld, von der Anschaffung über den Treibstoff und Servicekosten bis hin zu den Kosten fürs ordnungsgemäße Parken. Auch die Kfz-Versicherung beläuft sich auf mehrere Hundert bis Tausend Euro pro Jahr; wer eine Kasko dazunimmt, muss je nach Variante gleich noch einmal ein paar Hundert Euro drauflegen.

Prämienunterschied bis 2.000 Euro

Eines ist klar: Um die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung kommt man nicht herum, denn ohne Versicherung gibt es keine Kennzeichentafel. Dennoch kann man eine Menge Geld sparen, denn zwischen günstigstem und teuerstem Angebot liegen in manchen Fällen bis zu 2.000 Euro, fast immer jedoch mehrere Hundert. Das zeigt einmal mehr unsere aktuelle Erhebung, bei der wir gemeinsam mit www.chegg.net ­Angebote für möglichst unterschiedliche, aber typische Fahrzeugnutzer gegenüber­gestellt haben.

Verschiedene Modelltarife

Die Palette reicht von der Studentin mit Kleinwagen aus Wien und ­einem in der Südoststeiermark angesiedelten klassischen Jungfamilienmodell über den gestressten Manager aus Graz mit seinem kW-starken Wagen oder den notorischen Malus-Fahrer aus Linz bis zum Pensionisten aus Innsbruck Umgebung und der Beamtin aus Wiener Neustadt mit solidem Untersatz. Keiner der Modelltarife lässt sich 1 : 1 auf ­eigene Voraussetzungen umlegen. Aber die Beispiele zeigen, wie weit die Prämien in praktisch allen Fällen auseinanderklaffen.

Haben Sie den richtigen Versicherungs-Mix? Der VKIRisiko-Check zeigt Ihnen, welche Versicherungsprodukte für Ihre Lebenssituation vorrangig und welche verzichtbar sind: www.vki.at/risiko-check

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Wüstenrot, Muki Exklusiv, Niederösterreichische Versicherung Optimal, Generali, Donau, Helvetia, Wiener Städtische, Allianz Brokertarif, Muki Exklusiv, Wüstenrot, Allianz Brokertarif, VAV, HDI, Oberösterreichische Versicherung, Generali, Wiener Städtische, Allianz Brokertarif, Uniqa, Ergo, Muki, Nürnberger, VAV, Uniqa, Zürich, Wiener Städtische, Generali, Muki, VAV, Helvetia, Allianz, Grawe, Niederösterreichische Versicherung, Generali, Wiener Städtische, Ergo, Muki, Grawe, HDI, VAV, Zürich, Wiener Städtische, Generali

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Kommentare

  • KFZ-Versicherungen - "Beamtin"
    von WOODSTOCK am 08.06.2017 um 15:17
    Für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, was ein Beruf auf die Prämienberechnung für einen Einfluss haben sollte. Eine "Beamtin" kann ebenso einen "Gasfuß" haben, wie eine Verkäuferin. Völlig idiotisch also. Genauso, wie manch exorbitantisch hohe Selbstbehalte, die man zu den Prämien ja dazurechnen muss, wo es dann im Fall des Falles mit den "günstigen" Tarifen dann natürlich etwas anders aussieht.
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