A1 Hybrid-Boost

Entspanntes Warten auf Glasfaser

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KONSUMENT 4/2017 veröffentlicht: 30.03.2017

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Quälend langsamer Aufbau von Internetseiten, ruckelnde Videos, immer wieder Abstürze … für viele Internet-Nutzer ist das heute noch Alltag. Außerhalb der Ballungszentren sind Kupferleitungen nach wie vor Standard, der Umstieg zu Glasfasern geht (wegen der hohen Kosten) sehr zögerlich vor sich. Während die LTE-Technologie heute schon rund 300 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) zulässt, müssen sich viele Bewohner kleiner Ortschaften mit sage und schreibe 1 Mbit/s zufriedengeben.

Geschwindigkeit abhängig von lokalen Gegebenheiten und Auslastung

Doch es gibt einen Behelf: Durch Kombination von Festnetz-Internet und LTE kann die Geschwindigkeit deutlich erhöht werden. Dazu benötigt man ein spezielles Hybrid-Modem. A1 bietet seit einiger Zeit ein solches an: Hybrid-Boost. Eigenen Angaben zufolge schafft man damit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s Download und bis zu 20 Mbit/s Upload. Wie immer liegt bei solchen Angaben die Betonung auf „bis zu“. Welche Geschwindigkeit erreichbar ist, hängt nach wie vor von den lokalen Gegebenheiten und der Auslastung ab. Auf der Homepage von A1 kann man bei Angabe seiner Wohnadresse erfahren, wie viele Megabit das im individuellen Fall im Schnitt sind – danach richten sich auch die Kosten. In vielen ländlichen Gemeinden ist bei 30 Mbit/s Schluss, aber auch das ist eine markante Verbesserung.

A1 Hybrid-Boost im Kurztest (Bild: A1)

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo