Dämmerungs-Einbrüche

So schützen Sie sich

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veröffentlicht: 10.11.2017

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Im Spätherbst werden die Tage kürzer und die Natur bereitet sich auf die Winterruhe vor. Doch gerade da entwickelt eine Gruppe von Ganoven besondere Aktivitäten: die Einbrecher. Jedes Jahr von Mitte November bis Mitte Dezember schnellt die Zahl entsprechender Straftaten in die Höhe. Wir informieren, wie Sie sich am besten schützen.

Das beschriebene Phänomen ist unter der Bezeichnung „Dämmerungseinbrüche“ seit Langem bekannt.

Sollten Sie nicht zu den zahlreichen Österreichern gehören, die sich bereits um Sicherungsmaßnahmen gekümmert haben, so wäre es jetzt an der Zeit, Versäumtes nachzuholen.

Der Schutz vor Einbruch gliedert sich in drei Themenkreise:

  • Mechanische Gebäudesicherung zur Verhinderung des Eindringens
  • Elektronischer Schutz zur Überwachung und Meldung
  • Richtiges Verhalten zur Vorbeugung

Nie bietet eine Maßnahme allein, die bestmögliche Sicherheit. Erst in Kombination ergibt sich eine ideale Wirkung. 100prozentigen Schutz gibt es allerdings nicht.

Wohnung oder Haus: unterschiedlicher Schutz

Welche nun die optimale Lösung für Ihren Wohnraum ist, hängt z.B. von der konkreten Gefährdungslage ab. Abgeschieden gelegene Einfamilienhäuser oder Villen stechen den Tätern besonders ins Auge – da wird mehr in den Schutz zu investieren sein. In Mehrparteienhäusern in der Stadt sind vor allem Erdgeschoßwohnungen, Balkonwohnungen im ersten Stock und Dachausbauten gefährdet. Bei einer Wohnung in einer mittleren Etage reicht  hingegen meist eine gesicherte Eingangstüre.
 

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Kommentare

  • Bürger werden vom Staat allein gelassen bzw. es wird die Verantwortung abgewälzt
    von gerhard56 am 10.11.2017 um 16:45
    Der Staat hat kriminellen Elementen Tür und Tor geöffnet, will aber die Verantwortung für die Sicherheit auf den Staatsbürger abwälzen. Wenn der Staat der Meinung ist, das Grenzschutz etwas ist, was wir nicht brauchen, dann sollte der Staat die Kosten für die Sicherheit von Wohnungen und Häusern übernehmen. Diese Problematik ist ja erst evident geworden, nachdem der Staat bzw. die EU beschlossen hat, dass Grenzschutz zwar versprochen aber nicht eingehalten werden muss. Vor dieser Grenzöffnung ab es diese Problmatik ja kaum.
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