Unser aktuelles Produktsortiment:

Fotografieren statt knipsen

Fotografieren statt knipsen

Den eigenen Ausdruck finden

von Wenzel Müller

- Grundlagen einfach erklärt
- Zeichnen mit Licht
- Flächen, Linien, Perspektive
- Porträt- und Landschaftsfotografie
- Architekur- und Sachfotografie


184 Seiten

Veröffentlichung: 24.10.2011

ISBN: ISBN 978-3-99013-009-4

Preis: € 19,60

+ Versand • Zahlungsarten: Online-Zahlung , Zahlungsanweisung (Erlagschein)
Leseprobe
Leseprobe Fotografieren statt knipsen - Natürliches und künstliches Licht
PDF Datei (1998 KB)

Um diese Datei lesen zu können, benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader.

Noch nie war es so einfach, Fotos zu machen. Nur auf den Auslöser drücken – fertig! Nicht einmal einen Fotoapparat braucht man mehr dazu. Ein Handy tut es auch. Kameras passen in jede Jackentasche und alle Einstellungen kann man getrost der Automatik überlassen.

Warum dann überhaupt noch ein Fotobuch?

Die Möglichkeit jederzeit, schnell und einfach Fotos erstellen zu können ruft auch einen Überdruss hervor. Die Flut der vielen beliebigen und nichtssagenden Fotos nährt die Sehnsucht nach dem Besonderen,  nach authentischen Bildern. Weg von der Massenware und hin zum individuellen und unverwechselbaren Ausdruck.

Fotografie ist mehr als Technik

Es kommt nicht darauf an, immer das neueste Kameramodell zu besitzen. Fotografie ist in erster Linie eine Form der visuellen Kommunikation. Man möchte etwas zum Ausdruck bringen. Jedenfalls sollte das das Ziel sein.

„Es gibt nichts Schlimmeres als ein scharfes Bild einer verwaschenen Idee“, sagte schon der Altmeister der Fotografie, Ansel Adams. Und der Maler Oskar Kokoschka sagte, ihm gehe es darum, seinen Studenten Sehen beizubringen. Sehen im Sinne von aufspüren, beobachten, über das Gesehene reflektieren und die Wahrnehmungen in ein klares, ausdrucksstarkes Bild übertragen

Kreativität und den eigenen Ausdruck finden

In diesem Fotobuch wollen wir ungewohnte Wege gehen und zusammenbringen, was sonst streng getrennt ist: Fototheorie und Fotopraxis. Es soll – anhand vieler Beispiele – Lust darauf machen, die eigene Kreativität zu entdecken und das Thema Fotografie buchstäblich mit anderen Augen zu sehen.

Wir wollen Möglichkeiten aufzeigen und Anregungen bieten, die Sie unterstützen zu Ihrem eigenen, ganz persönlichen Ausdruck in der Fotografie zu finden.

Produktbeschreibung

Wenzel Müller: "Fotografieren statt knipsen". Grundlagen einfach erklärt; zeichnen mit Licht; den eigenen Ausdruck finden; Porträt, Landschaft, Architekur, Stilleben, Momentaufnahme;
Hrsg. Verein für Konsumenteninformation, Wien 2011; Flexcover, 184 Seiten, ISBN 978-3-99013-009-4; € 19,60 (zzgl. Versandkosten);

Versandkosten: Im Inland betragen die Versand- und Portospesen bis 500g 2,54 Euro, ab 500g 4,36 Euro.

So gehts: Buch als Geschenk versenden

INHALT DES BUCHES

9 Geschichte und Grundlagen
10 Von der Metallplatte zum Chip: Kurze Geschichte der Fotografie
17 Erst die Bildidee, dann zur Kamera greifen: Fotografie ist Gestaltung
22 Unsere Umwelt fotografisch sehen: Menschliches Auge versus Kameraauge

29 Technik und Gestaltung
30 Wesen der Fotografie: Zeichnen mit Licht
32 Helligkeit oder Lichtintensität
35 Belichtungstechnisch, aber nicht bildmäßig gleiches Ergebnis
36 Schärfentiefe
37 Belichtungsmessung
39 Kontrolle über das Display
40 High-Key und Low-Key
41 Motivkontrast übersteigt Wiedergabemöglichkeit
45 Qualität des Lichts: Licht setzt sich aus Spektralfarben zusammen
46 Die Farbtemperatur
48 Warmes und kaltes Licht: Licht schafft Stimmung
50 Licht und Schatten, hartes und weiches Licht
53 Natürliches und künstliches Licht
56 Fotografieren unter ungünstigen Lichtbedingungen
57 Wenn es Nacht wird …
59 Fotografieren bei Wind und Wetter

63 Gefühle zeigen: Die Farbfotografie
68 Bunt ist nicht farbig
74 Schöne graue Welt: Die Schwarzweiß-Fotografie
79 Verwischte und verwackelte Welt: Schärfe und Unschärfe
81 Schärfentiefe: Die akzeptierte Unschärfe
84 Subjektive Schärfe
85 Unschärfe als Gestaltungsmittel

88 Punkt, Fläche, Linie: Das Grundmuster jedes Bildes
89 Auf den Hintergrund achten
89 Der Goldene Schnitt
92 Anordnung der Bildelemente
95 Die Arbeit der Augen
97 Stellung beziehen: Die Perspektive

103 Mensch und Natur
105 Den Draht zueinander finden: Die Porträtfotografie
105 Der Zwang zum Lächeln
106 Vertrauen schaffen
108 Moderator und Animator
110 Wesen oder witzig?
112 Auf Tuchfühlung gehen
113 Das Auge in den Blick nehmen
116 Ins rechte Licht setzen
118 Gruppenaufnahmen
119 Rechtsfragen an Mag. Albert Klebel, Jurist und Fotograf in Wien

123 Kühlen Kopf bewahren: Die Landschaftsfotografie
124 Nicht gleich beim ersten Gefühlssturm abdrücken
125 Beschränkung auf das Wesentliche
125 Licht und Wetter
127 Der Blick für die Besonderheiten am Rand
130 Wo der Himmel die Erde berührt
133 Quer oder hoch?
134 Makrofotografie: Die Magie des Kleinen und Allerkleinsten

139 Hinter die Fassade blicken: Die Architekturfotografie
142 Dokument oder Interpretation
143 Ein Gebäude ist immer „da“, aber nicht immer „gleich“ da
145 Studium versus Intuition
146 Problemfall stürzende Linien
148 Wenn Regelbruch, dann ordentlich
150 Aufnahmen im Inneren
151 Rechtsfragen an Mag. Albert Klebel, Jurist und Fotograf in Wien

155 Entdeckung der Langsamkeit: Die Sachfotografie
156 Paradigmatisches Experimentierfeld
158 Mit Licht zum Leben bringen
163 Nicht vorher, nicht nachher: Der entscheidende Moment
164 Vertrautheit mit seiner Kamera

167 Resümee
168 Was möchte ich sagen oder: Wann ist ein Foto schön?
170 Was hat der Fotograf zu sagen?
173 Rechtsfragen an Mag. Albert Klebel, Jurist und Fotograf in Wien

175 Service
177 Literatur
181 Stichwortverzeichnis

Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo