Einbruchschutz: Staatliche Förderungen

Geförderte Sicherheit

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KONSUMENT 9/2017 veröffentlicht: 31.08.2017

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In die Sicherheit der eigenen vier Wände zu investieren, zahlt sich doppelt aus: Je nach ­Bundesland kann man sich bis zu 2.000 Euro von der öffentlichen Hand zurückholen.

Noch rasch ein verstohlener Kontrollblick über die Schulter, dann macht sich der Ganove ans Werk. Aus seiner Tasche holt er einen großen Schraubenzieher und versucht, die Eingangstür aufzubrechen. Doch die leistet hartnäckig Widerstand – auch, als er sich mit ganzer Kraft dagegenwirft. Nach gut einer Minute gibt der Täter entnervt auf und sucht ohne Beute das Weite.

Stark aufgerüstet

Immer häufiger beißen sich Einbrecher an Wohnungs- und Haustüren die Zähne aus. Denn die Österreicher haben in den ver­gangenen Jahren stark aufgerüstet, was die Sicherung ihrer Eigenheime betrifft. Dieses Sicherheitsbewusstsein wird auch von der öffentlichen Hand gefördert. Wer einbruchhemmende Türen und Fenster einbaut oder gar eine Alarmanlage installiert, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen Geld vom Staat zurückholen.

Unterschiedliche Förderprogramme

Es wäre schön, wenn es in Österreich eine einheitliche Regelung gäbe. Doch leider kocht jedes Bundesland sein eigenes Süppchen. Art und Höhe der Förderung fallen also je nach Wohnort unterschiedlich aus. In Vor­arlberg, Tirol und Kärnten gibt es derzeit gar keinen Zuschuss für Sicherheitsmaßnahmen. In den anderen Bundesländern gelten die folgenden Regelungen.

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2 Stimmen

Kommentare

  • Linkänderung bei Wohnbauförderung Niederösterreich
    von Cuchulainn am 31.08.2017 um 21:22
    Mit dem angegebenen Link kommt man nicht direkt auf die Seite zur Wohnbauförderung. Der aktuelle Link: http://noe.gv.at/noe/Wohnen-Leben/Foerd_sicheresWohnen.html
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