Kürbis

Happy Halloween

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KONSUMENT 10/2017 veröffentlicht: 28.09.2017

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Ein ausgehöhlter Kürbis sieht nicht nur schaurig-schön aus. Sein Inneres schmeckt auch gut.

Da sind sie wieder, die Gerippe und Gruselmoster, die schaurigen Untoten – und die geschnitzten Kürbisse, die am KONSUMENT-Cartoon: Karl kann jetzt nicht sprechen. Er schnitzt eben unseren Kürbis für Hallowen (Cartoon von Leszek Wisniewski) Abend in den Fenstern oder vor den Haustüren liegen und leuchten. Auch wenn viele Erwachsene die Geschäftemacherei rund um All Hallows‘ Eve, den Abend vor Allerheiligen (31. Oktober auf 1. November), aufrichtig hassen: Kinder lieben Halloween. „Süßes, sonst gibt’s Saures!“, lautet schon an den dunklen Tagen davor der Schlachtruf, wenn es darum geht, bei den Nachbarn möglichst viele Süßigkeiten einzusacken. Mindestens genauso wichtig ist für die Kids aber, mit den Eltern gemeinsam einen Kürbis auszuhöhlen und anschließend zu schnitzen.

Auf die Kürbissorte achten

Wie aus einem meist runden, orangen Riesen eine gruselige Laterne wird, weiß jeder: Deckel abschneiden, Kürbis aushöhlen, Gesicht einschneiden, Teelicht in das Kunstwerk stellen. Fertig! Doch wohin mit dem vielen ausgehöhlten Kürbisfleisch, das am Ende übrig bleibt? Gut, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, diese Reste zuzubereiten – vorausgesetzt, die Kürbissorte passt. Vorsicht! Viele der saisonal angebotenen Halloween-Kürbisse schmecken wässrig und fad. Zum Glück gibt es auch Ausnahmen. Dazu gehören der klassische Jack O‘ Lantern mit seinem festen, aromatischen Fruchtfleisch und der Sugar Pie, der geschmacklich an Mais erinnert.

Kürbissuppe geht zum Resteverwerten natürlich immer, gedünstetes Kürbisgemüse und viele andere Kürbisgerichte auch. Da das Fleisch der genannten Sorten gut zum Pürieren geeignet ist, empfehlen wir, es einmal mit einem klassischen Kürbiskuchen zu versuchen.

 

 

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Kommentare

  • Kürbiskuchen Rezept Mürbteig
    von REDAKTION am 23.10.2017 um 11:01
    Wir hatten ursprünglich geplant, für den Kürbiskuchen auch im Heft die Zutaten für einen selbstgemachten Mürbteig anzugeben. Wir haben dann darauf verzichtet: einerseits aus Platzgründen, andererseits, weil wir ungeübte Köche bzw. Köchinnen nicht verschrecken wollten. Daher die Entscheidung für den Fertigteig. Es gibt aber natürlich auch ein Rezept für einen einfachen Mürbteig. Sie finden es in unserem Blog unter www.blog.vki.at/kuerbiskuchen. Ihr Konsument-Team
  • Kürbiskuchen
    von gaubingr am 22.10.2017 um 10:26
    Schade das die den Mürbeteig nicht selber Zuberreiten, geht eh so einfach(die Fertigvariante könnte ja in Klammer angeführt sein). Schöne Grüße Monika Gaubinger
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo