KONSUMENT.AT - OCR-Texterkennung - Optische Texterkennung mit Übersetzungsfunktion

OCR-Texterkennung

Digitalisierung von Gedrucktem

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KONSUMENT 12/2019 veröffentlicht: 21.11.2019

Inhalt

Nehmen wir an, Sie möchten einen gedruckten Vertrag digitalisieren. Sie könnten Stunden mit Abtippen verbringen. Durch die OCR-Technologie können Sie die Unterlagen innerhalb weniger Minuten in digitale Dateien umwandeln.

OCR steht für optische (auch: automatische) Texterkennung. Sie macht aus abfotografierten Buch- oder Zeitungsseiten bearbeitbare (Word-) Dokumente. In der Regel handelt es sich um eine Zusatzfunktion von Scanner-Apps wie Genius Scan (Grizzly Labs; siehe KONSUMENT 8/2019 ), Scanbot (doo GmbH) oder TextGrabber (ABBYY), um die am häufigsten eingesetzten Anwendungen zur Digitalisierung von Gedrucktem zu nennen (z.B. Umwandlung in PDFs).

Kostenfreie Alternativen

Manche bieten auch eine Übersetzungsfunktion. Abgesehen von ein paar freien Testdurchläufen ist die Nutzung solcher Apps kostenpflichtig. Oft setzen sie auf ein Abo-Modell. Wenn man ohnehin Abonnent von Office 365 ist, findet man in der App Office Lens eine kostenlose Alternative. Zu den Voraussetzungen gehört allerdings, dass man sich mit seinem Microsoft-Konto anmeldet.

Übrigens: Auch mit der Notizen-App am iPhone kann man Dokumente „scannen“, OCR-Funktion gibt es aber keine.

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