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Datenschutz: Google-Konto verwalten

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KONSUMENT 10/2018 veröffentlicht: 27.09.2018, aktualisiert: 16.01.2019

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Cookies, Blocker und Suchalternativen

Selbst wenn Sie, wie im Text beschrieben, alle Optionen in Ihrem Google-Konto deaktiviert haben, gibt es Möglichkeiten, Ihre Aktivitäten im Internet zu tracken, also nachzuverfolgen, und über die Verknüpfung mit anderen Daten gewisse Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen.

Wie viele andere Unternehmen setzt Google Cookies ein. Das sind kleine Programme, die auf Ihrem Gerät gespeichert werden und über alle Webseiten hinweg Informationen sammeln. Blockieren Sie auf jeden Fall in den Browsereinstellungen die Cookies von Drittanbietern.

Verwenden Sie zusätzlich als Add-on (Erweiterung) für Ihren Browser einen Tracking-Blocker wie Ghostery oder uBlock Origin.

Achten Sie darauf, dass Sie bei der Nutzung von Google- Diensten wie Maps oder Chrome nicht mit Ihrem persönlichen Konto angemeldet sind, und setzen Sie anstatt der Google-Suche alternative Dienste wie Startpage oder DuckDuckGo ein, die keine Nutzungsdaten weiterleiten.

Vergessen Sie auch nicht, den Apps auf Ihrem Smartphone jene Berechtigungen zu entziehen, die sie für ihr ordnungsgemäßes Funktionieren nicht unbedingt benötigen (Mehr dazu auch im Handbuch Datenschutz ).

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Kommentare

  • Google-Konto
    von REDAKTION am 28.11.2018 um 13:49
    Liebe Leserin, lieber Leser! Aufgrund diesbezüglicher Anfragen folgende Klarstellung: Falls Sie noch gar kein Google-Konto besitzen und bisher auch keinen Bedarf dafür hatten, ergibt es auch keinen Sinn, ein solches neu anzulegen. Sie würden dort keinerlei gespeicherte Daten über sich vorfinden, weil Sie ja bisher keine Google-Services genutzt haben, bei denen Sie mit einem Ihrer Person zugeordneten Google-Konto angemeldet waren. Ihr KONSUMENT-Team