KONSUMENT.AT - Drucker und Multifunktionsgeräte - Zusammenfassung

Drucker und Multifunktionsgeräte

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KONSUMENT 4/2013 veröffentlicht: 21.03.2013

Inhalt

Drucker und Multifunktionsgeräte: Zusammenfassung

  • Beschränken. Wer lediglich gute ­Farbausdrucke benötigt, greift zum „normalen“ Drucker. Das bedeutet geringere Anschaffungskosten.
  • Rechnen. Multifunktionsgeräte machen dann Sinn, wenn deren zusätzliche Möglichkeiten – gerechnet auf die zu erwartende Lebensdauer des Gerätes – eine Ersparnis bedeuten oder mehr Bequemlichkeit als die Inanspruchnahme von Drittanbietern (wie etwa Copyshops) bringen.
  • Einschätzen. Was soll überwiegend gedruckt werden? Geringen Kosten eines Gerätes beim Text-Druck können exorbitante Kosten beim Foto-Druck gegenüberstehen.
  • Zurücklehnen. Die Qualität von Ausdrucken, die aus dem PC heraus erfolgen, ist bei den meisten Geräten gut.
  • Bedarf erkennen. Unterschiede gibt es bei gescannten oder zu kopierenden Vorlagen.
  • Eigener Scanner. Liegt das Haupt­augenmerk auf qualitativ hochwertigen Scans auch von nicht planen Objekten, liefern Stand-alone-Scanner meist bes­sere Ergebnisse bei der Tiefenschärfe.

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Kommentare

  • Linux HP am besten
    von wilmersdorf am 02.12.2014 um 19:55
    Die Aussage, dass für keines der Geräte Linux Treiber verfügbar sind stimmt nicht. Am besten funktionieren unter Linux aber HP Geräte. Einfach anstecken und los geht es - ohne separate Treiberinstallation.
  • Tintenkosten unvollständig berechnet
    von kurmy31 am 11.05.2013 um 08:44
    Der Test suggeriert leider die verbreitete Fehlannahme, dass Tintenkosten nur durch tatsächliches Drucken entstehen. Zu berücksichtigen wären noch Häufigkeit und Verbrauch von Reinigungszyklen, auch z.B. die Frage, ob man einen Drucker problemlos vom Stromnetz trennen kann (Stichwort: Stromsparen durch Steckerleiste), oder danach mit einem teuren Reinigungszyklus "bestraft" wird.
  • Drucker und Tinte: ein Artikel der Süddeutschen Zeitung
    von Joe Leutner am 08.04.2013 um 13:56
    http://www.sueddeutsche.de/digital/technische-tricks-drucker-hersteller-zocken-kunden-ab-1.1641097 Die These ist, dass kurze Lebensdauer der Drucker nicht dem Geschäftsmodell entspreche, nicht mit der Hardware, sondern mit dem Zubehör (der Tinte) Gewinn zu machen..
  • Drucker und Multifunktionsgeräte
    von eiger am 22.03.2013 um 13:31
    m.E. sind die Tests von PC-Magazinen deutlich transparenter, und danach richte ich meine Kaufentscheidung. Da gibt es schon auch mal wertvolle Hinweise, wie man die Lebensdauer derartiger Geräte "verlängern" kann, oder den "Saft" einer Tintenpatrone eines anderen Herstellers z.B. mit Softwareprogrammen zum fliessen bringt. Die Tintenkosten sind enorm, eine Wohltat ist die Wiederbefüllung durch einen Dienstleister - ab 10€ ist angemessen.
  • Bei diesem Test fehlen Daten zur Langlebigkeit. Stichwort geplante Obsoleszenz
    von Markus1980Wien am 22.03.2013 um 09:39
    Nachdem erst vor Kurzem im Konsument über ein "eingebautes Verfallsdatum" in technischen Geräten berichtet wurde, und Epson (laut Arte-Dokumententation: http://www.youtube.com/watch?v=zVFZ4Ocz4VA) im Ruf steht einen Chip einzubauen, der nach einer gewissen Anzahl von gedruckten Seiten (bei verschiedenen Epson-Modellen angeblich 18.000), den Drucker unbrauchbar macht, vermisse ich Informationen zur Langlebigkeit. Es ist mir schon klar, dass sie aktuelle Drucker nicht jahrelang testen können, vor allem da die Drucker meistens gar nicht so lange am Markt sind. Trotzdem wäre ein Massentest (zb. 100.000 Seiten) durchaus machbar, bzw. könnte KONSUMENT auf die deutsche Stiftung Warentest dementsprechend einwirken, solche Tests auch durchzuführen. Auch würde ich begrüßen, wenn bei neuen Druckern einer Marke im Test auch angegeben wird, wie lange die Lebensdauer älterer Geräte derselben Marke waren. (etwa so: die in den letzten Jahren getesteten Drucker der Marke XY hielten im Schnitt 3,1 Jahre bevor sie kaputt gingen.)