KONSUMENT.AT - Baby-Gläschenkost mit Fleisch - So haben wir getestet

Baby-Gläschenkost mit Fleisch

Kraftfutter für die Kleinen

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Konsument 2/2002 veröffentlicht: 01.02.2002

Inhalt

Getestet wurden 19 Gläschenkost-Produkte mit Fleisch. Die Eiweißanalyse
erfolgte über die Bestimmung des Stickstoffes nach Kjeldahl, die des Gesamtfettgehaltes nach Weibull-Stoldt, die Analyse der einzelnen Fettsäuren gaschromatographisch.
Der Gehalt an Kohlenhydraten wurde berechnet (100 minus Wasser-, Fett-, Protein- und Aschegehalt).
Der Ballaststoffgehalt wurde enzymatisch untersucht.
Außerdem wurde der Energiegehalt errechnet (Energie in kcal = Eiweiß in Gramm multipliziert mit vier plus Kohlenhydrate in Gramm multipliziert mit vier plus Fett in Gramm multipliziert mit neun).
Die Natriumbestimmung erfolgte mittels AAS, jene von Calcium, Zink und Eisen jeweils nach der Veraschung mittels Flammen-AAS.
Der Phosphorgehalt wurde mittels Photometrie bestimmt.
Die Tierartbestimmung wurde mittels ELISA durchgeführt, außerdem wurde auf zentrales Nervengewebe mittels Western Blot untersucht.
Die Bestimmung der toxischen Schwermetalle Blei, Cadmium und Quecksilber erfolgte mittels Graphitofen-AAS aus der gesamten Probe.
Hinsichtlich Rückständen von Pflanzenschutzmitteln wurden die Produkte nach dem DFG-Einheitsverfahren S-19 untersucht. Die Methode erlaubt die Ermittlung der Rückstände von mehr als 220 fett- und wasserlöslichen Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln und einigen Umwandlungsprodukten.